Auswirkungen der Pandemie in Düsseldorf

Corona: Bislang 581 Bußgelder

Auswirkungen der Pandemie in Düsseldorf: Corona: Bislang 581 Bußgelder Auswirkungen der Pandemie in Düsseldorf: Corona: Bislang 581 Bußgelder Foto: Hans-Juergen Bauer
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Der Düssedorfer Ordnungsdienst setzt die Schutzverordnung durch. Es gibt immer mehr junge Corona-Fälle. Die Wirte in der Altstadt müssen vor allem nach Schließung der Außenterrassen mit intensiveren Kontrollen rechnen.

Die Stadt setzt auf weitere Maßnahmen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die Wirte in der Altstadt müssen vor allem nach Schließung der Außenterrassen mit intensiveren Kontrollen rechnen, die Kurze Straße und die Freitreppe am Burgplatz sollen zudem als Hotspots entschärft werden. Es soll neue Info-Banner zur Einhaltung der Regeln geben und auf der Freitreppe Markierungen, auf die man sich nicht setzen darf.

Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung können richtig ins Geld gehen. In der Zeit vom 23. März bis zum 28. Juni wurden in Düsseldorf 581 Bußgelder über insgesamt 148.409 Euro festgesetzt. In dieser Summe sind auch Gebühren enthalten. Die Einnahmen belaufen sich zurzeit jedoch erst auf insgesamt 38.742 Euro. Das höchste bislang festgesetzte Bußgeld beträgt 5000 Euro.

In der Landeshauptstadt gibt es immer mehr Tests, bei denen junge Menschen gezählt werden, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Die Altersverteilung stellt sich im Moment (Stand Montag) folgendermaßen dar: Einen positiven Coronatest hatten im Alter von 0 bis einschließlich 9 Jahren: 82 Kinder, von 10 bis 19 Jahren 81 Menschen, von 20 bis 29 Jahren 294 Menschen. Die Höchstzahl mit 371 Fällen gibt es bei den 30 bis 39-Jährigen. Die weitere Statistik: 40 bis 49 Jahre (268 Fälle), 50 bis 59 Jahre (318), 60 bis 69 Jahre (151), 70 und älter (228 Fälle).

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Quelle: RP