Preisverleihung im Areal Böhler

Christoph Ingenhoven wird "Düsseldorfer des Jahres"

Preisverleihung im Areal Böhler: Christoph Ingenhoven wird "Düsseldorfer des Jahres" Preisverleihung im Areal Böhler: Christoph Ingenhoven wird "Düsseldorfer des Jahres" Foto: Andreas Endermann

Auch dieses Jahr ehrt die Rheinische Post Mediengruppe wieder Menschen, die sich in besonderer Weise um die Landeshauptstadt verdient gemacht haben.

Am 9. Dezember findet die Verleihung bereits zum elften Mal statt und rund 500 geladene Gäste werden den Abend auf dem Areal Böhler zelebrieren.

Ausgezeichnet wird in den Kategorien Wirtschaft, Sport, Kultur, Lebenswerk, Ehrenamt und Innovation & Nachhaltigkeit. Zusätzlich gibt es dieses Jahr einen Sonderpreis für das Karnevalsbrauchtum. Die Mischung aus überregional bekannten Stars, lokalen Größen und verblüffenden Geschichten Düsseldorfer Bürger ist einmalig für eine Award-Veranstaltung in der Landeshauptstadt.

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Die Auswahl der Preisträger wird durch den Jurypräsident Johannes Werle, Vorsitzender der Geschäftsführung der Rheinische Post Mediengruppe, und einer Jury mit Vertretern ausgewählter Medienpartner, Schirmherren und der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgewählt.

In der Kategorie "Innovation & Nachhaltigkeit" wird dieses Mal Christoph Ingenhoven ausgezeichnet. Der 1960 in Düsseldorf geborene Architekt ist weltweit berühmt für seine ökologisch nachhaltigen Bauwerke.

Nur ein Jahr nach seinem Studium an der RWTH in Aachen und an der Kunstakademie in Düsseldorf gründete er 1985 sein Architekturbüro ingenhoven architects, welches mittlerweile Aufträge aus der ganzen Welt übernimmt. Sein mit 400.000 Quadratmetern bislang größtes Projekt ist das 2017 fertiggestellte Marina One in Singapur – ein Hochhauskomplex mit Büro- und Wohnhochhäusern, die einen großen öffentlichen Garten umschließen. Hier haben bis zu 20.000 Menschen Platz zum Wohnen und Arbeiten.

Internationale Anerkennung erhielt sein Architekturbüro mit Hauptsitz in Düsseldorf im Jahr 1997 mit dem Entwurf eines der ersten ökologischen Hochhäuser weltweit, dem RWE-Turm in Essen. Bei uns in Düsseldorf entwarf er unter anderem den Kö-Bogen 2, der 2020 fertiggestellt wird. Die Fassade ist mit einer acht Kilometer langen Hainbuchenhecke begrünt und bildet damit Europas größte Grünfassade.

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