Merkur Spiel-Arena soll ab dem 15. Dezember bereit sein

Der Weg durch das Düsseldorfer Impfzentrum

Merkur Spiel-Arena soll ab dem 15. Dezember bereit sein: Der Weg durch das Düsseldorfer Impfzentrum Merkur Spiel-Arena soll ab dem 15. Dezember bereit sein: Der Weg durch das Düsseldorfer Impfzentrum Foto: Stadt Düsseldorf/David Young
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Das Impfzentrum in Düsseldorf entsteht derzeit an der Merkur Spiel-Arena. Nach derzeitigem Stand der Vorbereitungen wird es ab 15. Dezember einsatzbereit sein. Wie der Besuch im Impfzentrum ablaufen soll, erklären wir hier.

Nur wer impfberechtigt ist und einen Termin hat, soll sich auf den Weg ins Impfzentrum machen. Der Weg dorthin wurde mit deutlichen und großen Beschilderungen versehen, die das Auffinden möglichst leicht gestalten. Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Personal steht bereit, um den Verkehr und die Besucher in die richtigen Bahnen zu lenken.

Nach der Anfahrt ist die erste Station das Erdgeschoss der Arena, dort befinden sich zwölf Check-In-Counter für die Anmeldung. In der Arena sind die Barrierefreiheit sowie die erforderlichen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen gesichert, und es besteht Maskenpflicht. Zur Wahrung von Mindestabständen wurden Markierungen in allen Warte- und Anstellbereichen angebracht, zudem gibt es Desinfektionsmittelständer und Hinweisbeschilderung zu den Infektionsschutzregeln. Zudem stehen medizinische Notfallteams bereit.

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Es gibt eine Laufrichtung durch das Impfzentrum. Im Check-In-Bereich erhalten die Impfberechtigten einen Aufklärungsbogen. Anschließend erfolgt die Aufklärung per Video, das von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Verfügung gestellt werden soll. Dann begibt sich der Patient in den Wartebereich. Vor der Impfung erfolgt nochmals ein Datencheck. Sollten Impfberechtigte nach dem Aufklärungsvideo noch eine persönliche Beratung wünschen, stehen dazu Ärzte bereit.

Zehn Logen wurden zu Impfräumen umfunktioniert, dort warten jeweils zwei Assistenzkräfte. In den Impfzimmern stehen mehrere Impfboxen zur Verfügung, sodass ein Arzt mehrere Patienten in möglichst kurzen Zeitabständen impfen kann. Die Impfung erfolgt intramuskulär in den Oberarm und wird danach in den Impfpass eingetragen. Hat man seinen Impfpass vergessen, bekommt man vor Ort einen neuen. Nach der Impfung wird den Patienten empfohlen sich für 30 Minuten in den Ruhebereich im Erdgeschoss zu begeben.

Quelle: RP