Über 35 Top-DJs und Live-Acts

So war das Syndicate Festival 2019 in Dortmund

Über 35 Top-DJs und Live-Acts: So war das Syndicate Festival 2019 in Dortmund Über 35 Top-DJs und Live-Acts: So war das Syndicate Festival 2019 in Dortmund Foto: Syndicate Festival

Etwa 20.000 begeisterte Besucher feierten am vergangenen Samstag beim Syndicate Festival in den Dortmunder Westfalenhallen. Bei der 13. Ausgabe des größten deutschen Indoor-Festivals für harte elektronische Musik spielten internationale Superstars wie Angerfist, Miss K8, Dr. Peacock, Radical Redemption, D-Block & S-te-fan und Sefa.

„Es war einfach nur mega“, „Es war die beste Syndicate seit Jahren“, „Geiler Abend!“, so lauten viele Kommentare in den sozialen Netzwerken zum Syndicate. Traditionell wurden die Fans am Eingang mit dem Spruch „Welcome to Westfalenhell“ begrüßt. Zehn Stunden lang feierten die rund 20.000 Besucher in Dortmund zu Hardcore, Hardstyle und Hardtechno.

Syndicate Festival 2019 (image/jpeg) Rund 20.000 Besucher pilgerten nach Dortmund, um zu harten Beats zu feiern.

Das weltweit führende Label „Masters of Hardcore“ präsentierte den größten Floor. Die DJs fuhren hier zu Beginn ihres Sets mit einem Aufzug hinab auf die Bühne und wurden so für die Zuschauer eindrucksvoll in Szene gesetzt. Weitere Highlights waren zum Beispiel die Live-Auftritte von Angerfist, dem absoluten Top-Star der Harder Styles-Szene und von D-Fence, der die Syndicate-Hymne „Sonic Storm“ produzierte.

Auch der erst 19-jährige Niederländer Sefa, der gerade international seinen großen Durchbruch feiert, wurde von den Fans frenetisch gefeiert. Neben der Musik begeisterten spektakuläre Bühnendesigns, in denen überall das Syndicate-Logo, der Dreizack, integriert war und eine grandiose Laser- und Pyro-Show.

Syndicate Festival 2019 drinnen (image/jpeg)

Veranstaltet wird Syndicate seit 2007 von den Agenturen I-Motion aus Mülheim-Kärlich (RLP) und Art of Dance aus den Niederlanden. Gemeinsam werden sie am 15. Februar 2020 die Veranstaltung EXODUS „Superior Hardcore“ nach einer zweijährigen Pause zurück in die Westfalenhalle nach Dortmund bringen.

Quelle: Enthält Agentur-Material