Gastro-Tipps für Düsseldorf

Diese fünf Restaurants müsst ihr besuchen

Gastro-Tipps für Düsseldorf: Diese fünf Restaurants müsst ihr besuchen Gastro-Tipps für Düsseldorf: Diese fünf Restaurants müsst ihr besuchen Foto: Andreas Endermann
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Viele Restaurants haben sich 2016 neu aufgestellt, andere feierten Neueröffnung. Hier gibt's fünf Restaurant-Tipps.

Trattoria Lupo an der Friedrichstraße Mehrere Monate Umbau haben sich gelohnt für die Trattoria, die im Herbst eröffnete: Das Lokal begeistert mit viel Licht, großzügig gestellten Möbeln aus Italien, sehr freundlichem Service und mediterranen Speisen: Die Pizzen backt ein Koch in einem wunderschönen Ofen mit Holzfeuer. Die separat arbeitende Küche sorgt für zahlreiche Gerichte, die beweisen, dass auch erfahrene Pasta-Genießer die Speisen vom Italienischen Stiefel neu entdecken können. Pesce, Carne, Pasta und Antipasti - alle Angebote sind köstlich und preislich angemessen. Willkommen in Bilk, lieber Altstadt-Lupo!

Kostas an der Lorettostraße Lange Jahre war das Kostas kaum mehr als ein Imbiss. Aber im Frühjahr wurde das Lokal saniert und neu eröffnet. Nun ist das Kostas wie ein kleiner Urlaub in Griechenland: gemütlich, modern und hochwertig eingerichtet ist das kleine Restaurant, jedes Gericht mundet: Der Lachstatar harmoniert mit Wildkräuter-Salat, die gebratenen Aubergine-Röllchen sind mit Schafskäse gefüllt, die Babycalamares sind würzig mit Tzatziki. Ein Genuss ist das Rote-Bete-Carpaccio mit Rucola, Schafskäse und Feigensoße. Das griechische Souvlaki bekommt ein Extra-Lob: Das marinierte Schweinefleisch ist gut mit Oregano abgeschmeckt, das Tzatziki riecht streng nach Knoblauch, schmeckt aber angenehm mild.

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Rivass an der Jahnstraße Nach etwa 16-monatiger Schließung ist das persische Lokal Rivass in Friedrichstadt wieder geöffnet. Neu ist vor allem die moderne Umgebung in der schicken Farbkombination Grau und Türkis. Die Speisekarte wurde durch eine Auswahl kleiner Vorspeisen ergänzt: Spinattäschchen, persischer Kartoffelsalat mit Hühnchen, geschmorter Spinat mit Koreandergrün. Als Hauptspeisen gibt es vor allem Kohrescht, Schmortopf, sowie Gegrilltes. Für Naschkatzen bieten sich frittierte Reistaschen mit einer Füllung aus Nüssen und exotischen Gewürzen wie Kardamom, Vanille und Zimt an, dazu Mokka mit Milch und Sahne aufgekocht und leicht gesüßt.

Fu Chunyuan an der Stresemannstraße Es gibt kaum einen Chinesen in der Stadt, der so typisch ist, wie das Szechuan-Restaurant Lu Fuchuang, dass in diesem Jahr an die Stresemannstraße ins ehemalige Arirang gezogen ist und sich enorm vergrößert hat. Hier gibt es Feuertopf (17,80 Euro), und der ist original: scharfe Brühe, in der Fleisch, Fisch und Gemüse gegart wird. Die Gäste, vorwiegend Chinesen, lieben diese Spezialität. Aber das ist längst noch nicht alles. Die Szechuan-Küche ist gut und scharf gewürzt. Unser Favorit: die Chili-Krebse, die besten, die wir außerhalb Asiens gegessen haben.

Lido Bistro im Medienhafen Dieses Jahr hat uns um eine wichtige Ausgeh-Erfahrung reicher gemacht: Als junge Eltern dachten wir immer, die schönste Form des Nicht-Zuhause-Essens sei ein netter Abend in einem Restaurant, das wir noch nicht kennen. Ein Mittag im schönen Spätsommer hat uns klüger gemacht. Im Gegensatz zu den Wir-haben-mindestens-den-Babysitter-immer-im-Hinterkopf-Abenden hatten wir an diesem Mittag plötzlich alles, was wir uns beim Ausgehen wünschen. Das Gourmetrestaurant Lido hat im Flossi-Haus ein Bistro mit Terrasse eröffnet, in dem gute Mittagsgerichte, sehr guter Wein und ganz großartige Meisterwerke aus der Pâtisserie des Hauses serviert werden. Das funktioniert im Zweifel auch an einer ganz normalen Mittagspause.

 

Quelle: RP