Afew-Event in Düsseldorfer Ramen-Bar

Wenn Nudelsuppe auf Sneaker trifft - und es T-Shirts gibt

Afew-Event in Düsseldorfer Ramen-Bar: Wenn Nudelsuppe auf Sneaker trifft - und es T-Shirts gibt Afew-Event in Düsseldorfer Ramen-Bar: Wenn Nudelsuppe auf Sneaker trifft - und es T-Shirts gibt Foto: Andreas Endermann
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Genau 100 Portionen gab es, die im Düsseldorfer Ramen-Restaurant Takumi an die Kunden des Sneaker-Stores Afew verteilt wurden. Die Betreiber des Geschäfts auf der Oststraße hatten ein besonderes Rezept entworfen.

Sie wussten nicht genau, was sie erwartet, und dennoch standen sie Schlange. „Einige standen bereits seit sieben Uhr hier“, meinte Afew-Mitarbeiter Armin Becirevic. Los ging es aber erst um 10. Erst da wurde die Sonderedition der Ramen-Suppe (japanische Nudelsuppe) bei Takumi auf der Immermannstraße in Düsseldorf ausgegeben. Kaori Tsutaya hatte für genau 100 Portionen des nahrhaften asiatischen Gerichts einen mit dem Sneaker-Store Afew abgestimmten eigenen Geschmack kombiniert.

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Zum Ramen gab es ein limitiertes T-Shirt

Takumi-Geschäftsführer Saeki und Shu Kanemaki (Takumi Projekt-Manager) sind Sneaker-Fans. „Unser Traum ist es, zusammen mit Afew eigene Sneaker rauszubringen“, verrät Kanemaki. „Wir haben aber erst einmal ein eigenes T-Shirt entwickelt. Das bekommt aber nur, wer auch eine Ramen-Suppe bestellt hat.“

So war die Fußbekleidung „Sportschuhe“ am Samstagmorgen im Takumi-Restaurant sozusagen „Pflicht“. Keiner der Wartenden und Speisenden hatte eine andere Schuhsorte an. Auch, weil es so am Bequemsten war, stehend auf die Restaurantöffnung zu warten. „Wir haben aber nur 20 Minuten angestanden“, erläutert Ibrahim Baschir.

„Und es hat sich absolut gelohnt. Die Ramen-Suppe ist total lecker.“ Er gehört zur „neuen Generation“. „Es ist etwas Besonderes dabei zu sein. Die Suppe ist genauso limitiert wie die Anzahl der T-Shirts. Man ist Teil eines Events, das zieht“, gesteht Baschir. Er hatte nicht gefrühstückt, sondern war direkt nach dem Sport auf die Immermannstraße gefahren. „Das war genau richtig. Ich war hungrig und die Suppe sättigend“, so Baschir.

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Die Nudeln sind frittiert, das Gemüse knackig und das Fleisch butterzart

Grillweltmeister Camillo Tomanek war auch da. „Ich bin Sneaker-Fan und mindestens zweimal im Monat in Düsseldorf japanisch essen. Da musste ich doch einfach dabei sein“, meint Tomanek lächelnd. Und auch der Mann mit der ausgeprägten Geschmackssensorik bereute sein Kommen nicht. „Es passiert viel im Mund. Frittierte Nudeln sind knusprig, das Gemüse Knackig, das Fleisch butterzart und die Suppengrundlage herzhaft und doch sahnig mild zugleich. Ich würde diese Ramen-Suppe auf die Karte setzen“, urteilt Tomanek.

Das aber wird nicht passieren, was auch Ina Müller bedauert. „Ich würde die Suppe erneut bestellen“m erklärt die Düsseldorferin. Sie war in erster Linie wegen des limitierten T-Shirts gekommen. „Es ist ein Geburtstagsgeschenk für einen Freund“, meint Müller Nudeln schlürfend.

Klar ist, die erste gemeinsame Aktion von Afew und Takumi war ein Erfolg. Weitere Kooperationen sind vorstellbar.

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Quelle: RP