Kommen Und Gehen

Die erste balinesische Salatbar

Kommen Und Gehen: Die erste balinesische Salatbar Kommen Und Gehen: Die erste balinesische Salatbar Foto: Andreas Bretz
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Weil sie Bali so liebt, hat Nicoleta Lukas das "Greenkarma Salads" eröffnet.

Unternehmerischer Mut wurde ihr sozusagen in die Wiege gelegt, denn schon die Großmutter von Nicoleta Lukas verdiente ihr Geld als selbstständige Marktfrau. Dennoch hat die 39-Jährige zunächst einmal Psychologie studiert und ist Therapeutin geworden. Wirklich zufrieden war sie mit dieser Wahl aber nicht und gründete bereits im Jahr 2007 ihr erstes Unternehmen, einen Onlineshop für Heimtextilien.

"Als sich 2011 unsere zweite Tochter ankündigte, habe ich den Shop allerdings aufgegeben und wieder als Therapeutin gearbeitet", erinnert sie sich. Ihre große Liebe zur Ferieninsel Bali hat sie dann dazu inspiriert, zum zweiten Mal ein kleines Unternehmen zu gründen und die Salatbar "Greenkarma Salads" zu eröffnen.

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"Wir haben häufig auf Bali Urlaub gemacht", erzählt Lukas. Wieder zu Hause habe sie stets das gesunde Essen, die leckeren Bowls und Smoothies vermisst. Und weil sie nicht nur Bali, sondern seit ihrer Studienzeit auch Düsseldorf und seine Bewohner sehr mag, war schnell klar, dass sie ihr Lokal in der Landeshauptstadt eröffnen würde - obwohl sie mit ihrer Familie in Hattingen lebt.

Als sie zufällig erfuhr, dass der Juwelier an der Immermannstraße sein Geschäft aufgeben würde, hat Nicoletta Lukas schnell zugegriffen und das 90 Quadratmeter große Ladenlokal angemietet. "Wir haben alle Renovierungs- und Umbauarbeiten komplett selbst gemacht", sagt Lukas. Das handwerkliche Geschick ihres Mannes war dabei sehr hilfreich.

Sämtliche Möbel, angefangen von der großen Theke über die Holztische, Bänke und Stühle bis hin zu den rund 20 ausgefallenen Korblampen in verschiedenen Größen stammen direkt aus Bali. Sie habe, so Lukas, jedes einzelne Stück persönlich vor Ort ausgesucht, bestellt und dann nach Deutschland liefern lassen.

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Geschaffen hat sie einen äußerst gemütlichen Ort zum Wohlfühlen, in dem rund 30 Gäste Platz finden, zwölf weitere Sitzgelegenheiten gibt es draußen vor der Tür. Angeboten werden verschiedene Salate und Dressings, zur Wahl stehen beispielsweise Blattspinat, Rotkohl oder Möhren sowie Hühnchen oder Tofu. Serviert werden sie dem Gast entweder in einer großen Schüssel oder als Wrap.

Wer mag, kann sich seine ganz eigene Salatvariation zusammenstellen. Dazu gibt es neben Limonaden und Schorlen selbst gemachte Smoothies mit so ausgefallenen Namen wie "Jingle Jungle" oder "Sweet Mantra".

Greenkarma Salads / Immermannstraße 18, 40210 Düsseldorf / Öffnungszeiten: montags bis samstags von 11:30 Uhr bis 20 Uhr, sonntags geschlossen.

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Quelle: RP