Catlateral Damage | Indie

Pussy Riot mal anders

Catlateral Damage | Indie: Pussy Riot mal anders Catlateral Damage | Indie: Pussy Riot mal anders
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Catlateral Damage bietet ein Spielprinzip, auf welches man eigentlich auch früher hätte kommen können: Springt als Katze durch's Wohnzimmer und räumt soviele Utensilien und Gegenstände wie möglich von den Regalen. Zwei Pfoten, ein Sprung und eine denkbar schlechte Attitüde, mehr sind nicht von Nöten um im gegebenen Zeitlimit die 100.000 Punkte voll zu machen.

Wer selbst einmal Arschloch-Katze spielen will, der kann den von Chris Chung in Eigenregie entwickelten Titel auf dieser Seite gleich als Demo im Browser anzocken. Doch nach all den guten Wertungen und der extrem begeisterten Berichterstattung (siehe weiter unten) ist dies nur der Anfang: Chris Chung will Catlateral Damage weiter ausbauen und dann als vollwertigen Titel über Steam und Co. vertreiben. Alle Pfoten hoch!

Wer den Titel ebenso cool findet wie wir, der sollte unbedingt im Steam Greenlight Programm vorbeisurfen und einen Daumen hoch spendieren. So, ich geh jetzt Gewölle spucken. Wer die Demo nicht spielen will, findet im nachfolgenden Video erste Spieleindrücke:

Ihr seid selbst Katzenfan und habt die Stubentiger bei Euch in der Wohnung rumfleuchen? Dann schaut doch mal bei pets.de vorbei, der Tierwelt von RP Online.

Und zu guter Letzt noch einige Stimmen aus der englischen Presse: 

  • "Catlateral Damage is about as basic and inconsequential as can be, and that’s exactly what I wanted from it. Be a cat. Do total jerkstore asshole cat things. The end." 
    - Nathan Grayson, Rock, Paper, Shotgun
  • "Catlateral Damage is as accurate a cat simulator as you'll ever play." 
    - Luke Plunkett, Kotaku
  • "That is it. If you have ever wanted to know what it is like to be a little feline menace, this is your chance." 
    - Joseph Bernstein, BuzzFeed
  • "It’s a fun little game about making a mess, what’s not to love? " 
    - Chris Priestman, Indie Statik