Ubisoft Gewinnspiel

Die Gewinner stehen fest!

Ubisoft Gewinnspiel: Die Gewinner stehen fest! Ubisoft Gewinnspiel: Die Gewinner stehen fest!
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Ubisoft Gewinnspiel Die Gewinner stehen fest! 5 Fotos

Bwaaagh! Der ravende Rabbid in der Redaktion hat mit seiner Pömpelknarre die Gewinner unseres großen Ubisoft-Gewinnspiels gekürt!

Zusammen mit Ubisoft haben wir keine Kosten gespart und einige äußerst interessante Goodies für Euch als verspätetes Weihnachtsgeschenk verpackt. Um teilzunehmen haben wir Euch gefragt, welche Weihnachtsgeschenke Euch 2013 am meisten enttäuscht haben - die interessantesten Antworten findet Ihr gleich unter diesem Beitrag.

Unter den Gewinnen finden sich zum Beispiel Edward Kenway als 22 Zentimeter hohe und extrem detaillierte PVC-Figur,  die schwergewichtige Assassin's Creed Enzyclopedia, der Großmeister des stillen Tötens Sam Fisher aus der Splinter Cell Serie, sowie knuffige Rayman Raving Rabbids Kalender für 2014 und ein dickes Assassin's Creed Fan-Paket (bestehend aus Taschenuhr, Schlüsselanhänger, Lederbeutel und Notizblock).

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Die Gewinner werden von uns natürlich nochmal seperat per email benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch und Euch allen ein spaßiges Daddel-Jahr!

Hier die Antworten auf die Frage, welche Weihnachtsgeschenke 2013 bei Euch in Ungnade gefallen sind:

Carlos schreibt:

Das wohl schlimmste Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr ist Schokolade. Bitte erschreckt nicht, nehmt Eure Kinnladen wieder hoch und packt das Sauerstoffgerät zur Seite. Es ist nicht so, dass ich etwas gegen Schokolade habe oder ich die Schenkenden verdamme, weil sie mir Gratis-Hüftgold in wunderschön verpackter Folie überreicht haben. Wenn es nach mir ginge, könnte man zu Geburtstags- und Festtagen mein Gewicht in diesem süffisant braunen, in drolligen Formen gegossenem "Edelmetall" aufwiegen und mich anschließend in mein Bett einmauern.

Kurz gesagt: Schokolade ist mein Freund und ich bin der Ansicht, dass es - natürlich nach meiner Frau - eine meiner großen Lieben ist. Es gibt sie in vielen Farben, ob lila-liebenswert, schmerz-lindt-ernd-gelb oder billig-blau bzw. preiswert-pink. Daneben gibt es auch viele unterschiedliche Geschmackssorten, die ich favorisiere. Es beginnt bei Milch-, geht über Nuss- und endet bei Zartbitterschokolade.

1487_3f7fffac472b28b87e4d0766edae0fbd_800x600r (image/jpeg)  Aber hier beginnt auch das Problem: Ich weiß nicht, welcher Marketing-Mensch sich gewisse Gedanken gemacht und auf die Menschheit losgelassen hat, aber er oder sie möge auf ewig in der Hölle schmoren und das Produkt der Perversion selbst "genießen" dürfen. Die Rede ist von den "neuen" Schokoladenvariationen, die in mir neue Gefühle wecken, sei es Übelkeit, Schockstarre oder bloße Abneigung.

Jeder kennt das schöne Gefühl herzhaft in ein Schokoladenstück zu beißen, egal ob Riegel, Block oder Kugel. Der reine Geschmack legt sich auf die Zunge und jede Pore des Körpers nimmt den samtweichen Genuss auf, als würde das eigene Leben davon abhängen. Das alles endet aber abrupt, wenn man auf den (im wahrsten Sinne des Wortes) Kern der Sache stößt. Mein persönliches Highlight dieses Jahr war Bratapfelfüllung - das satte Aroma des Teils des Weihnachtsessen, das man händeringend zu vermeiden sucht und jetzt doch kosten darf. Die Abscheu war bei mir so groß, dass ich geschlagene zehn Minuten keinen weiteren Bissen Schokolade mehr essen wollte.

Die Liste dieser "Gaumenfreuden" geht endlos weiter, sei es Chillischokolade oder mit Liebe gequirrlte Marzipan-Nuss-Auslese, die so schmeckt, wie sie aussieht und sich anhört.

Mein Fazit ist, dass ich brutto um die fünf Kilogramm Schokolade zu Weihnachten erhalten habe, aber netto nach Abzug aller Abarbtigkeiten ein Weihnachtsmann und eine Packung Nussschokolade übrig geblieben sind. Damit danke ich den Bemühungen meiner Mitmenschen mich bei meiner Diät zu unterstützen und freue mich jetzt schon die unnützen Briefbeschwerer zu Ostern an Familie und Arbeitskollegen zurückschenken zu dürfen.

 Madita schreibt:

Eigentlich war es ein schönes Geschenk, aber es war unser Hochzeitsgästebuch. Es wurde endlich fertig gestellt, doch unsere Hochzeit war schon letztes Jahr. Das Gästebuch kam somit mit 14 monatiger Verspätung und die Tatsache, dass dies ein Weihnachtsgeschenk von meiner Schwägerin an meinen Mann und mich geworden ist,  hat mich dann doch geärgert. Vor allem weil sie sich noch beschwerte wie viel Arbeit das war.

 Aber ich hab auch noch eine andere Geschichte... mein schönstes Weihnachtsgeschenk war eine Mütze aus Irland. Ich war in Dublin die ganze Zeit auf der Suche nach einer speziellen Kopfbedekung und als ich dann etwas fand, sagt mir mein Mann einfach nur "Sieht doof aus...mag ich nicht", nur um sie mir dann zu Weihnachten schenken zu können.

Denis schreibt:

Das „schönste“ Geschenk waren wieder die alljährlichen Socken meiner Schwiegereltern. Ein Paar, eine Nummer zu groß … da sind die Fronten geklärt :-D

Henrik schreibt:

Das Weihnachtsgeschenk über das ich mich am meisten geärgert habe ist, so blöd es auch klingt, Geld. Mein Vater hatte mir schon im voraus einen neuen Schreibtisch für meinen PC geschenkt und hatte eigentlich gesagt, dass das bereits mein Weihnachtsgeschenk wäre und das bereits teuer genug wäre. Doch zu Weihnachten hab ich dann noch einen Brief mit Geld bekommen, das ich eigentlich nicht haben wollte, da Geld so ein blödes Geschenk ist, weil es aussieht als hätte man keine Idee, was man sich wünscht.