Von "RT" bis "Hashtag"

Tipps und Tricks für Twitter

Von "RT" bis "Hashtag": Tipps und Tricks für Twitter Von "RT" bis "Hashtag": Tipps und Tricks für Twitter Foto: dpa

Steve Aoki, Monika Kruse und Co.: Diese DJs sind bei Twitter und Instagram unterwegs Steve Aoki, Monika Kruse und Co. Diese DJs sind bei Twitter und Instagram unterwegs Zum Artikel » Die Welt in 140 Zeichen - der Internet-Kurznachrichtendienst Twitter kann auf Neulinge ganz schön unübersichtlich wirken. Ein "Zwitscher" hier ein "Hashtag" dort - doch keine Angst, twittern ist keine Zauberei. Aber warum twittern wir überhaupt und warum entdecken immer mehr Menschen die "Zwitscherei" für sich? Twitter ist DAS Echtzeit-Medium schlechthin. Wenn etwas passiert, erfährt man es auf Twitter meistens schneller, als über alle anderen Kanäle.

Das Beste daran: Die Twitterer müssen sich auf 140 Zeichen beschränken – viele News schnell und prägnant auf einen Blick. Kleiner Tipp für Twitter-Neulinge: Mit den Trending-Topics verpasst ihr keinen Trend und könnt die meistdiskutierten Themen sogar auf einen Standort einschränken.

Eure Tweets sind öffentlich! Wenn ihr etwas auf Twitter schreibt, dann können das alle lesen. Also überlegt euch lieber zweimal, was ihr der ganzen Welt mitteilen möchtet - die Welt liest mit. Twitter ist ein soziales Netzwerk: Soziale Interaktionen sind demnach mehr als erwünscht. Hat jemand einen lustigen oder interessanten Tweet geschrieben, dürft ihr diesen gerne favorisieren oder retweeten und bedanken kommt natürlich auch nicht schlecht ;-).

Mr. Düsseldorf, Rheinbahn intim, @CarmenHi, Markus Eckartz: Twittwoch bei der RP "Local Heros" Mr. Düsseldorf, Rheinbahn intim, @CarmenHi, Markus Eckartz Twittwoch bei der RP "Local Heros" Zum Artikel »

Ihr müsst nicht jedem folgen, der euch folgt

Je länger ihr bei Twitter aktiv seid, desto mehr Follower werden euch unterkommen, deren Tweets oder Themenbereiche euch überhaupt nicht interessieren. Das ist nicht schlimmes und daher kein Verbrechen, wenn ihr diesen Leuten nicht folgt.

Wie komme ich an Follower?

Diese Frage stellen sich viele Twitter-Neulinge, doch eigentlich dürft ihr Twitter nicht aus der "Fishing-for-Follower"-Perspektive betrachten. Ganz ehrlich, was wollt ihr mit 100 "stummen" Followern? Anfangs reichen wenige Follower, die aber aktiv an eurer "Zwitscherei" teilnehmen.

Aller Anfang ist gar nicht so schwer. Sucht euch ein paar User, denen ihr folgen könnt. Vielleicht kennt ihr ja schon jemanden, der bei Twitter unterwegs ist. Wenn nicht, dann sucht einfach etwas im Suchfenster und ihr werdet ganz sicher Leute finden, die über eure Interessen twittern. Sobald ihr selbst "Tweets" in die Welt sendet, beginnt der Mechanismus, der eigentlich von alleine läuft. Die ersten Twitter-User werden auf euch aufmerksam und werden euch folgen. Gefallen diesen Leuten eure Tweets, werden wieder neue Menschen auf euch aufmerksam. Und so geht es dann immer weiter, weiter und weiter.

Wie sieht ein guter Tweet aus?

Eins vorweg: Gute Twitterer sind faul. Nur ein Gedanke je Tweet reicht vollkommen aus. Es ist schön, wenn ihr einen Link zu einem spannenden Artikel teilt, aber liefert nicht nur diesen Link, sondern macht eure persönliche Meinung deutlich. Diese persönliche Komponente macht Twitter ja gerade so interessant.

Je mehr Hashtags in einem Post, desto besser? Die Antwort lautet hier ganz klar: Nein! Hashtags sollten stets mit Bedacht gesetzt werden. Zwei Schlagworte pro Post sind ideal. Mit einem "@" sprecht ihr einen anderen Twitter-User direkt an und mit einem #ff (Folllow-Friday) könnt ihr andere Twitter-User euren Followern empfehlen. Und jetzt ran an die Tasten und "losgezwitschert".

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