17. Todestag des Nirvana-Sängers

Ein Denkmal für Kurt Cobain

17. Todestag des Nirvana-Sängers: Ein Denkmal für Kurt Cobain 17. Todestag des Nirvana-Sängers: Ein Denkmal für Kurt Cobain Foto: AP

An seinem 17. Todestag ist dem früheren Nirvana-Sänger Kurt Cobain am Dienstag ein Denkmal gewidmet worden. Zahlreiche Fans versammelten sich zur feierlichen Enthüllung in Cobains Heimatstadt Aberdeen im US-Staat Washington.

Das steinerne Denkmal in Form einer Gitarre steht in einem Park an der "Young Street"-Brücke. In dem Park hatte der Rockmusiker in seiner Kindheit und Jugend viel Zeit verbracht. Die Brücke ist auch im Text des Nirvana-Songs "Something in the Way" erwähnt.

Nach weltweiten Erfolgen mit der Band Nirvana beging Cobain am 5. April 1994 in der nahe Aberdeen gelegenen Stadt Seattle Selbstmord. Er erschoss sich, nachdem er sich zuvor eine Überdosis Heroin spritzte.

Er hinterließ seine Ehefrau Courtney Love, die er zwei Jahre zuvor geheiratet hatte, sowie seine kleine Tochter Frances Bean.

Info: Kurt Cobain wurde 1967 in Aberdeen geboren. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er acht Jahre alt war, woraufhin Cobain zwischen den Eltern hin- und hergeschoben wurde und den Selbstmord zweier Verwandter erleben musste.

Quelle: rpo