Deutschland-Tournee ausverkauft

Kopfhörer an und gut fühlen: "My Number" von den "Foals"

Deutschland-Tournee ausverkauft: Kopfhörer an und gut fühlen: "My Number" von den "Foals" Deutschland-Tournee ausverkauft: Kopfhörer an und gut fühlen: "My Number" von den "Foals" Foto: Warner Music Group
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Man möchte sofort aufstehen, hüpfenden und schnellen Schrittes durch sonnige Straßen laufen und sich wie in einem Musikvideo fühlen, wenn "My Number" von den "Foals" aus den Boxen klingt. Denn der Sound der Fohlen aus Oxford ist erfrischend und mega motivierend - allerdings gar nicht so leicht in eine Schublade zu stecken.

Foals, My Number, Single Cover (image/jpeg) "My Number" ist bereits im Dezember 2012 erschienen - aber immernoch ein Kracher :-) Beim Wort „Indie-Rock“ rollen sich dem einen die Fußnägel auf, während der andere vor Freude aufspringt. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Die „Foals“ machen eigentlich auch Indie-Rock, aber uneigentlich irgendwie auch Math-Rock mit Elementen aus Techno und Minimal, der manchmal auch nach Hiphop klingt. Wahrscheinlich ist es gerade diese Mischung, die den Klang der Band so außergewöhnlich macht.

Seit Februar steht ihr neues Album „Holy Fire“ in allen virtuellen und realen Musikregalen Deutschlands. Dieses wurde in London gemeinsam mit den Produzenten Flood & Moulder aufgenommen, die bereits für Werke der Smashing Pumpkins oder The Killers verantwortlich zeichneten.

Von "Songs für Indie-Clubs" zu "etwas Größerem"

Foals (image/jpeg) Yannis Philippakis (26, Vocals/Gitarre), Edwin Congreave (28, Keys), Walter Gervers (28, Bass), Jimmy Smith (28, Gitarre/Keys) und Jack Bevan (26, Drums) sind die "Foals". Die zweite Singleauskopplung "My Number" darf getrotst als ein echter Kracher bezeichnet werden, da sie voller strotzender Energie steckt. Es sei "ein elektrisierendes, schamanistisches Stück Musik, das die Seele reinigen und die Toten wiederauferstehen lassen wird" heißt es seitens der Plattenfirma. Yes, you're right! Obwohl die Single schwerer klingt, als alles, was die Foals zuvor geschrieben haben, ist sie doch durchdrungen vom nicht zu imitierenden Groove und Funk der Band. Und daher auch absolut tanzbar.

Ihre Konzerte in Hamburg, Berlin und Köln sind bereits seit Wochen komplett ausverkauft – denn auch in Deutschland wächst die Fanbase von Yannis Philippakis (26, Vocals/Gitarre), Edwin Congreave (28, Keys), Walter Gervers (28, Bass), Jimmy Smith (28, Gitarre/Keys) und Jack Bevan (26, Drums) rasant an. Sänger Yannis scheint zu wissen warum – mit dem dritten Album „Holy Fire“ seien sie von einer Band, die „Songs für Indie-Clubs“ mach,t zu etwas viel, viel Größerem aufgestiegen. Einer größeren Band, die einmal ebenso viele Millionen von Menschen wie Depeche Mode oder Nine Inch Nails begeistert will.

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