CRO, Deerhoof, Nothing But Thieves und mehr!

Reingehört: Neue Alben vom 8. September

CRO, Deerhoof, Nothing But Thieves und mehr!: Reingehört: Neue Alben vom 8. September CRO, Deerhoof, Nothing But Thieves und mehr!: Reingehört: Neue Alben vom 8. September Foto: Cover

Neue Alben braucht das Land: Wir haben für euch querbeet reingehört und verraten euch, was sich für die Beschallung des Trommelfells am besten eignet.

Stolze 3 Wochen liegt die letzte Ausgabe unserer kurzen Musik-Reviews im #Reingehört nun schon zurück Gamescom-Stress sei Dank, durfte sich das Trommelfell von Daniel mehr mit Bit-Sounds, epischen Videospiel-Konzerten und laut gröhlenden Gaming-Fans befassen, anstelle in den Genuss der neuesten Musik-Alben zu kommen. Damit ist jetzt Schluss: Wir starten mit Vollgas in den September - und blicken gleichzeitig auf einige der interessantesten Neuerscheinungen der letzten Wochen zurück. Viel Spaß beim Reinhören!

Die letzten Ausgaben von "Reingehört" findet ihr hier:

Reingehört: Neue Alben vom 18. August 2017, u.a. mit Avicii und Kesha
Reingehört: Neue Alben vom 4. August 2017
, u.a. mit Alice Cooper und Arcade Fire
Reingehört: Neue Alben vom 21. Juli 2017, u.a. mit Lana del Ray und Mura Masa
Reingehört: Neue Alben vom 7. Juli 2017, u.a. mit Stone Sour und Faber
Reingehört: Neue Alben vom 23. Juni 2017, u.a. mit Imagine Dragons und Katy Perry

Queens of the Stone Age - Villains

In unserer Top 5 Liste im Monat August haben es sich die Queens of the Stone Age bereits bequem gemacht, jetzt können wir auch endlich das dazugehörige Review nachliefern. Und das lässt sich eigentlich ziemlich kurz fassen: "Villians" ist nicht weniger als eine der besten Rockplatten des Jahres - und weitaus wichtiger, eine der besten Platten im Schaffen von QotSA!

Insbesondere "The Way You Used to Do" dürfte noch in zwanzig Jahren mit den Worten "So geil waren die Queens of the Stone Age im Jahr 2017!" aus der Mottenkiste des Internets herausgekramt werden - das Teil ist großartig, verschroben, sau cool, groovy wie ein Erdrutsch - und ganz nah dran am Überhit "No One Knows".

Da ist es gut zu wissen, dass sich keiner der acht weiteren Songs auf dem Album dahinter verstecken muss: "Head Like a Haunted House" beispielsweise, der seine Riffs und schrillen Effekte zelebriert wie eine Geisterbahnfahrt auf Crack und das Ganze mit einer dicken Prise "Rocky Horror Picture Show" veredelt. Oder das sperrige "The Evil Has Landed", bei dem sich die musikalische Umarmung des Teufels höchstpersönlich bis in die feinsten Rückenhaare entlädt. 5 von 5 Sterne!

CRO - tru.

He, der Typ mit der Pandamaske ist wieder da! Nach "Raop" und "Melodie" (2014) rapped sich nun das dritte Album durch die Lautsprecher. Eines steht fest: Die Song-Titel werden auch diesmal nicht länger. Von "tru" über "hi" und "baum" bis zu "711" und "alien", obwohl letzteres ja bereits fünf Buchstaben hat.

Immerhin: Im Gegensatz zu den Titeln ballern die Lyrics mehr Buchstaben auf die Waagschale. "Yeah, ich bin mit der CT im Studio, yo, und acker' wie in Trance. Die Toilette bis zur Decke voller Platten und Awards. Ich stecke so viel Arbeit in die Songs..." eröffnet CRO "Kapitel 1". Es folgen 19 weitere Tracks, wobei der Stapel der delikaten Worte am Ende eine Stunde und 36 Minuten auf die Stoppuhr bringt. Schwerfällig? Nope, eher verträumt, nachdenklich, na klar, aber auch immer nach vorne blickend.

Noch besser: "tru." ist nicht zwingend auf Radio abgemischt! Natürlich sind auch solche Hits am Start, darunter der gleichnamige Titeltrack und "unendlichkeit". Auch die Liste an Features kann sich mit Patrice, Wyclef Jean, Ivy Sole und Ace Tee blicken lassen - doch lasst euch nicht ins Boxhorn jagen, CRO bleibt der Star in seinem selbstgebauten Rap-Haus.

Es sind insbesondere die "anderen" Songs, welche aus "tru." etwas großes machen. Titel wie "computiful" zum Beispiel, das stolze 12 Minuten andauert. CRO ist endlich dort angekommen, wo er immer hin wollte: An der Spitze seines Schaffens. Erstaunlich erwachsen, mit tiefen Selbst-Einsichten und erstaunlich ehrlich rapped er sich quer durch Themen wie Social Media, die Damenwelt, seinen immensen Erfolg und Reisen in ferne Länder ("tokyo13317").

Jetzt darf er auch die Maske irgendwann mal abnehmen. Die braucht er nach diesem Album wirklich nicht mehr. "Tru dat!" 5 von 5 Sterne.

Beatsteaks - YOURS

Mit guten Kumpeln abends Pizza essen, Bierchen trinken und "Die Hard" zum zwanzigsten Mal auf dem alten Röhrenfernseher gucken. Die Beatsteaks sind ähnlich vertraut, wie die besten dieser Abende. 2015 brachte die - neben den Toten Hosen und den Ärzten - wohl erfolgreichste deutsche Punk-Band ihr letztes Best-of-Album "23 Singles" heraus. Und das zeigt eigentlich erst, wie viel geilen Scheiß die Berliner in den letzten Jahren fabriziert haben.

Eine hohe Messlatte für YOURS, Studio-Album Numero 8. Druff geschissen, sagen die Beatsteaks. Wer braucht schon Messlatten, wenn er zum Abmessen von Schallwellen Zuckerwatte, Croissants, alte Jeans, Vinyl und ein altes Mixtape verwenden muss? Das ist schlicht unmöglich! Großes ABER: durchaus interessant, durchaus spaßig und eben noch immer genauso vertraut, wie der Abend mit Freunden, Pizzabrötchen, Aioli - und Bierchen. Prost!

Anspieltipps: "40 Degrees" ist das wohl "klassischste" Beatsteak-Lied der Scheibe, "You in Your Memories" (feat. Chad Price) ein fantastischer Vollgas-Trip, "Velosolex" (feat. Stereo Total) der schräge - und französische! - Gute-Laune-Song, "L auf der Stirn" (feat. Deichkind) ein weiterer Beweis, dass Beatsteaks nicht nur Punk drauf haben - und last but not least das famose "Abbadu" (feat. Farin Urlaub). Viel geile Musik. 5 von 5 Sterne!

The Script - Freedom Child

Der Name sagt zunächst nur wenig, aber bei Titeln wie "Hall of Fame" und "Superheroes" fällt der Groschen schnell. Klar, kennt man aus dem Radio! Und auch auf Spotify können sich die aktuellen Abrufzahlen dieser beiden Tracks mehr als blicken lassen: Knapp 350 Millionen für "Hall of Fame", mehr als 200 Millionen für "Superheroes". Die Pop-Rocker aus Irland mit dem Hang zu eingängigen Hymnen bringen mit "Freedom Child" nun ihr bereits fünftes Album auf den Markt.

Von diesem poltert bereits die Single "Rain" durch die einschlägigen Radiostationen. "Nett" ist da tatsächlich noch das beste, was uns dazu einfällt. So, wie wenn ein Hund seinem eigenen Schwanz hinterher jagd - ohne dabei zu merken, dass er von seinem fiesen Herrchen gefilmt wird. Natürlich sahnt das Video auf YouTube mehrere Millionen Hits ab. Ob verdient oder nicht, steht da kaum zur Diskussion.

Kurz: Zu viele Songs auf dem 14 Tracks umfassenden Album folgen weiter dem Schema "Hymnen für die Massen", darunter "Rock the World", "Wonders" und natürlich der Finisher "Freedom Child". Immerhin steckt hinter einigen Songs dann doch eine waschechte, politische Aussage, beispielsweise hinter "Divided States of America" - das macht den Braten aus poppigen Boyband-Songs dann aber auch nicht mehr fett. 2 von 5 Sternen mit kleinem Plus dahinter.

Deerhoof - Mountain Moves

Laut eigener Aussage ist die noch immer ziemlich knuffige Japanerin Satomi Matsuzaki bereits mit 9 Jahren mit erdachten Mikrofonen auf der Couch herumgehüpft und hat inmitten der 80er zu den Tracks des japanischen Pop-Duos Pink Lady gesungen. Ihre Kindheit hat sie in Tokyo verbracht, mittlerweile ist sie in San Francisco sesshaft geworden, wo sie bereits 1994 die Band Deerhoof aus dem Boden gestampft hat.

Untätig war die Band in den letzten Jahrzehnten definitiv nicht: "Mountain Moves" ist bereits das vierzehnte Album (!) der schrägen Indie-Gruppe, deren Songs sich beharrlich davor sperren in irgendeine Schublade gedrückt zu werden. Eines ist aber wohl sicher: So viele Features wie auf diesem Album, gab es in der Bandgeschichte noch nie! Sie alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen, exemplarisch seien die argentinische Sängerin Juana Molina, Jenn "Flock of Dimes" Wasner (Wye Oak) und die famose Saxophonistin Xenia Rubinos genannt.

"Mountain Moves" liefert einen beeindruckenden Klangteppich, der trotz aller Unterschiede auf dem Boden verwoben bleibt - nicht zuletzt durch die starken Stimmfäden von Matsuzaki selbst. Anspieltipps: "I Will Spite Survive", "Singalong Junk", "Sea Moves" und als Absacker danach der Bob-Marley-Coversong "Small Axe". Herrlich! 4 von 5 Sterne!

Jack Johnson - All The Light Above It Too

"He, Jack, du bist zu spät für diesen Sommer! Aber macht nichts, komm rein, nimm dir 'nen Regenschirm, ein paar Bananen-Pfannkuchen und erleuchte unser Herz mit dem Sonnenschein deiner Gitarre!"

Wenn es jemand schaffen kann noch etwas "Sommer" aus diesem Jahr zu kitzeln, dann wohl Jack Johnson mit seinem neuen Album "All The Light Above It Too". Damals, als der Junge noch "in" und in den Charts zu finden war, da lief die Welt noch rund. Heute knarzt die Nadel ganz gewaltig über den Globus - und auch Jack Johnson hat an Faszination verloren. Dass er an "alte Zeiten" anschließen will, scheint verständlich.

Leider gelingt das nicht ganz: Überraschungen sind Fehlanzeige, die 10 Tracks liefern das, was drauf steht - immerhin fein veredelt und exzessiv zum Träumen, Verlieben und Chillen geeignet. Anspieltipps: Der vom Blues geküsste "Love Song #16", das gemütlich groovende "Gather" und der Gute-Nacht-Song zum gemütlichen Mittagsschlaf auf der Couch "Sunsets For Somebody Else". 3 von 5 Sterne mit dickem Plus dahinter.

Scooter - Scooter Forever

Harder, faster, forever, Scooter! Oder wie einige Musik-Fans sagen würden: "Was für 'ne Kackmusik! Mach das aus!"

Aufgrund unseres redaktionellen Auftrags denken wir gar nicht daran! Und werden bereits beim "Foreplay" des 25 Tracks umfassenden Mammut-Albums mit einem im Hintergrund dröhnenden Gewitter, einem Streicherkonzert, einem Kinderchor und einem verdammten Didgeridoo empfangen. Was zum Geier! Die vollkommen bescheuerte Klangkulisse entlädt sich dann im ersten Track "In Rave We Trust" - die Gummibärenbande hüpft wieder! Gabba Gabba hey, Gabba Gabby yo!

Danach geht's gleich weiter mit "Hits" wie "Bora! Bora! Bora!" und dem endlos quietschenden "Wall of China - See the Light". Lyrischer Auszug gefällig? Gerne doch:

Fast on the track, Lambo
Face to face, Django
Killer on the mic, rambo
Sharp on the floor it's a tango
Skinny man, skinny bitch
Like Lemmy said, eat the rich
Attack the track, sharp rhymer
Mysterious like the wall of china

Ja, das sind Scooter, wie sie leib und leben. Und wir würden lügen, wenn wir behaupten würden keinen Spaß beim Durchhören aller Songs gehabt zu haben. So beschissen muss man "Always Look on the Bright Side of Life" übrigens auch erstmal vertonen. Gebt diesen Jungs einen Grammy!

Wir jedenfalls zücken - ach keine Ahnung, echt jetzt. Wie bewertet man so etwas? Irgendwas von 1 von 5 bis 5 von 5 Sterne mit Regenbogen obendrauf. Je nach Gemütslage. Ich gehe jetzt Katzen töten. Awroooo!

LCD Soundsystem - american dream

Um es gleich mit dem ersten Track von "american dream" zu sagen: "Oh baby", LCD Soundsystem sind wieder da! Und sie haben ein dickes Paket besten Elektro-Pop mitgebracht. Nee, ganz im Ernst, das hier ist großartiger Stoff!

Stolze sieben Jahre liegt das dritte Studio-Album "This Is Happening" nun bereits zurück. Zeit die Synthies warmzugrooven und die Band mit einem im grellen Laserlicht unter einer Diskokugel funkelnden Defibrillator wiederzubeleben! Sieben Jahre sind aber auch wirklich eine lange Zeit. Und die hat James Murphy perfekt genutzt!

Anspieltipps: "oh baby" führt uns mit epischen Synthies ins Album hinein, "other voices" erinnert nicht ungefähr an alte Talking Head Scheiben, "change yr mind" grooved über klirrende Gitarrensaiten hinweg. Der Höhepunkt schließlich hört auf den Titel "call the police", ein Song über den selbst U2 zu seinen besten Zeiten stolz gewesen wäre. 5 von 5 Sterne!

Bicep - Bicep

Elektronische Musik mit Muckis aus London - Bicep sind ein DJ-Duo von der Insel und liefern mit dem gleichnamigen Album gleich mal ein absolut hörenwertes Meisterwerk ab, welches sich auch bestens als Soundtrack für ein Videospiel wie WipEout geeignet hätte.

"Reinhören" sollte man in die 12 Tracks am besten nicht. Hier tut "durchhören" Not! Dann entsteht die private Elektro-Party ganz automatisch in den zerebralen Windungen in eurem Kopf - schwerelose Tracks wie der Opener "Orca", das verspielt gen Horizont segelnde "Glue", oder das über süß-schrille Stimmen gehämmerte "Ayr" sind keine Tracks für den Dancefloor in der Disko um die Ecke, als vielmehr ein Liebesbeweis an die elektronische Musik und all ihre Sub-Genres.

Ganz nebenbei übrigens ganz fantastischer Stoff für verregnete Herbsttage. 5 von 5 Sterne!

Arch Enemy - Will to Power

Die Metal-Band "Arch Enemy" steht bereits ganz weit oben, doch das scheint den Schweden noch immer nicht zu reichen. Das Video zu "The World Is Yours" freut sich zu Zeiten dieser Zeilen bereits über über 7 Millionen Aufrufen auf YouTube. 2018 soll es mit dem neuen Album auf Tour gehen - übrigens auch ganz in unserer Nähe in Oberhausen (26. Januar 2018). Alle Tour-Termine auf einen Blick findet ihr hinter diesem Link.

Aber was steckt nun hinter "Will to Power", dem zehnten Album von Arch Enemy? Nun, allen voran natürlich wieder ganz große Gitarrenkunst! Was Michael Amott aus den Saiten herauskitzeln kann, spottet einfach jeder Beschreibung - und ist längst vergleichbar mit den ganz Großen des Metal & Rock. Über all das legen sich die tiefen Growls von Alissa White-Gluz - nicht selten fragt man sich, ob dies nun wirklich feminine Klänge sind, welche sich die Kanadierin da aus ihren Stimmbändern kitzelt.

Das Intro klingt nach "In Flames" und bereitet den Reinstampfer "The Race" ganz hervorragend vor: Klirrende Gitarrenwände, brutal schnell stampfende Drums - das gibt's Nackenschmerzen kostenlos obendrauf. Herrlich! In "Blood in the Water" wird die Geschichte melodischer, der Gesang keifender, aber auch verlangender. "The World is Yours" ist das erste, große Highlight der Scheibe, während sich Alissa in "Reason to Believe" auch mal einige "klare" (und definitiv süße!) Lyrics gönnt - ein Wahnsinns-Duet der Stimmlagen mit Gänsehaut-Garantie!

Ihr merkt schon: "Will to Power" geizt nicht mit großartigen Songs. Noch besser: Die Produktion ist dermaßen gut, dass man nicht darum umherkommt die unlängst ganz weit oben spielende Band auf dem Spielbrett der Legenden noch weiter in Richtung Metal-Olymp zu bewegen. Kalkulierter Wahnsinn - 5 von 5 Sterne!

Nothing but Thieves - Broken Machine

Die alternative Rock-Band aus England spielt noch recht frisch auf den Bühnen dieser Welt: Das Debütalbum erschien 2015 und kletterte immerhin auf Platz 7 der UK Charts - und auch in Sachen Streaming durften sich die Jungs über großartige Zahlen freuen. 

Jetzt steht unserem Trommelfell Album Numero Zwo bevor - und das kommt gleich mal mit einem der coolsten und Stadion-tauglichsten Rocksongs des Jahres daher! "Amsterdam" heißt das gute Stück, von dem wir aktuell einfach nicht genug bekommen können. Das Teil zupft einfach genau an den richtigen Stellen, lässt die Beine im Takt über den Boden schaukeln - und bringt dank des famosen Gesang-Parts von Conor Mason sogar etwas Gänsehaut ins Spiel.

Da ist es ziemlich Schade, dass der Rest der Scheibe nicht wirklich mithalten kann: Immerhin gibt's mit dem Opener "I Was Just a Kid" und der Single "Sorry" noch zwei weitere Highlights, der Titeltrack "Broken Machine" bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück - und der Rest ertrinkt im immer gleichen Balladen-Stil ohne große Überraschungen.

Wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Es wäre Schade, wenn diese Band im Mittelmaß untergehen würde! Mehr als 3 von 5 Sterne können wir für die "Broken Machine" jedoch nicht geben. Nächstes Mal ein bisschen mehr Öl, ein paar Zahnräder ausfransen und die Maschine längere Zeit über den Boden schleifen lassen - dann wird alles besser!

Musik in unseren Ohren!: Die besten Alben 2017 Musik in unseren Ohren! Die besten Alben 2017 Zum Artikel »

Ausverkaufte Konzerte und Posterboy-Lächeln: Wer ist eigentlich Wincent Weiss? Ausverkaufte Konzerte und Posterboy-Lächeln Wer ist eigentlich Wincent Weiss? Zum Artikel » Neue Single von TayTay: Warum der Hype um Taylor Swift so scheiße ist Neue Single von TayTay Warum der Hype um Taylor Swift so scheiße ist Zum Artikel » Wie eine Sommerbrise im Trommelfell: Die besten Tropical House Tracks Wie eine Sommerbrise im Trommelfell Die besten Tropical House Tracks Zum Artikel »

Kettcar: Sommer '89 (Er schnitt Löcher in den Zaun): Lyrics unterm Mikroskop Kettcar: Sommer '89 (Er schnitt Löcher in den Zaun) Lyrics unterm Mikroskop Zum Artikel »