Verstorbener King of Pop

Jackson soll neues Video beendet haben

Popstar Michael Jackson soll zwei Wochen vor seinem Tod ein neues Video vollendet haben. An dem "Dome Projekt" wurde fünf Wochen lang in den Culver Studios gearbeitet, berichten Mitarbeiter. Es könnte das letzte Video gewesen sein, das der "King of Pop" beaufsichtigte.

Das teilten zwei mit dem Projekt vertraute Personen der Nachrichtenagentur AP mit. Vier Sets wurden demnach für das Video gebaut, darunter ein Friedhof, der an Jacksons Video "Thriller" erinnerte. Das Video sei nun in der Nachbearbeitung und werde vermutlich am 15. Juli fertiggestellt sein, hieß es. Produziert wurde es von Robb Wagner, dem Gründer der Musik-Video-Firma Stimulated Inc.

Testament und Todesursache

Derweil ist weiterhin unklar, wann Michael Jackson beerdigt werden soll. Jacksons Vater Joe erklärte, das Datum für ein Begräbnis seines Sohnes stehe noch nicht fest. Die Familie wolle erst herausfinden, was genau Michael passiert sei, sagte der 79-Jährige. Der Popstar war am Donnerstagabend in seiner Villa in Los Angeles zusammengebrochen und erlitt einen Herzstillstand. Kurz darauf starb der 50-Jährige in einer Klinik.

Die Ermittlungen zur Todesursache des Superstars dauerten derweil an. Mitarbeiter des gerichtsmedizinischen Instituts von Los Angeles trugen nach Angaben eines Verantwortlichen "zwei Tüten mit Medikamenten" aus der Villa des Sängers. Jacksons Leibarzt Conrad Murray hatte zuvor nach Angaben seines Anwalts Vorwürfe zurückgewiesen, er habe dem 50-Jährigen die süchtig machenden Schmerzmittel Demerol und Oxycontin verabreicht.

In einer Anhörung am kommenden Montag soll eine längerfristigen Regelung für die Vormundschaft über Jacksons Kinder Michael, Paris und Prince Michael II. sowie die Verwaltung von Jacksons Besitz getroffen werden.

Bislang ist unklar, ob der King of Pop ein Testament hinterlassen hat. Seine Familie beteuert, dies sei nicht der Fall. Nach Medienberichten bewahrt aber einer von Jacksons Anwälten ein von dem Gestorbenen persönlich unterzeichnetes Testament auf.

Die Veranstalter der geplanten Comeback-Konzerte von Michael Jackson haben nach dem plötzlichen Tod des Popstars am Dienstag eine volle Erstattung der Tickets zugesagt. 750.000 Karten waren bereits verkauft worden.

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Quelle: rpo