3001

Ian Pooley bringt brasilianischen House

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Düsseldorf (dto). Mit Ian Pooley ist ein Wunderkind des deutschen Techno im 3001 zu Gast. Am 2. September wird der geborene Mainzer die Hafenlocation zum Kochen bringen. Mit seinem typischen Mix aus House, Brazil und Jazz wird sich die Tanzfläche schnell füllen und zum Abfeiern einladen. Schon während seiner Schulzeit Anfang der 90er Jahre verfolgte Ian Pooley seinen DJ-Traum. Er bastelte gemeinsam mit Thomas Gerlach (alias Tonka) engagiert und vor allem erfolgreich an seinen ersten Tracks. Seine Kombination aus Detroit-orientiertem Technosound und wahnwitzigen Breakbeats veröffentlichte er bei „Force Inc“, wo auch sein erstes Soloalbum „Times“ erschien.

Nach seinem Wechsel zu „V2“ erschien seine Scheibe „Meridian“, auf der er lässig Disco, Wild Pitch und Downbeat vereint. In den Nachfolgern „Since Then“ und dem vierten Album „Souvenirs“ gibt sich Ian Pooley noch musikalischer. Sein typischer Style entfaltet sich hier: House- und Jazz klänge werden gespickt mit brasilianischen Latinorhythmen. Mit seinen Alben machte sich Pooley schnell einen Namen in der deutschen und internationalen Technoszene. Schnell bekam er viele Remixaufträge von Größen wie Carl Cox und Bob Sinclar. Er durfte Daft Punk’s „Burnin“ und Sven Väths „Face it“ bearbeiten.

In Deutschland macht sich Ian Pooley rar. Selbst in seiner Heimatstadt Mainz ist er nur selten anzutreffen. Umso interessanter ist sein Aufritt in Düsseldorf. Im 3001 präsentiert er im Rahmen der „Strongbow Sessions“ seine Sounds. Unterstützt wird er von Resident Uli van Hüning und Stefan Hafner.

The Strongbow Sessions pres. Ian Pooley im 3001, Samstag 2. September, ab 23 Uhr, Eintritt 10 Euro

Quelle: rpo