CPD Signatures

Düsseldorfer Modemesse jetzt ohne Eintrittsgeld

CPD Signatures: Düsseldorfer Modemesse jetzt ohne Eintrittsgeld CPD Signatures: Düsseldorfer Modemesse jetzt ohne Eintrittsgeld Foto: rpo, Marcel Berndt
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Nächstes Wochenende startet die einst weltweit größte Modemesse Collection Première Düsseldorf (CPD) – nur noch in den zwei Hallen 13 und 14 (plus Accessoires in der Halle 15) auf dem Messegelände in Stockum. Nicht nur mit leicht erneuertem Namen – "CPD Signatures" –, sondern auch mit verändertem Konzept.

Zwar bleibt die Modemesse nach wie vor ausschließlich Fachhändlern vorbehalten, diese müssen sich jedoch nur noch anmelden und keinen Eintritt mehr zahlen. Damit reagiert die veranstaltende Igedo Company, eine Tochter der Messe Düsseldorf, auf Kritik aus den Reihen der Besucher bei den vergangenen Veranstaltungen. Die Igedo rechnet mit 15 000 Besuchern, das wären 2000 weniger als bei der Modemesse im vergangenen Juli; vor einem Jahr waren es noch 20 000. Erwartet werden bis zu 450 Aussteller mit 1000 Kollektionen – das entspricht in etwa dem Stand der CPD im vergangenen Sommer.

Auch für sie gibt es ein besonderes Angebot: Erstmals können sie den Laufsteg in Halle 13 für Modenschauen mit den eigenen Kollektionen buchen. Und so gibt es in der der so genannten Event Arena neben der einer Überblick-Show mit Kollektionen mehrerer avantgardistischer Designer wie Xess + Baba, Heide Ost und The Swiss Label allein am Auftakttag (6. Februar) zwölf weitere Modeschauen. Inhaltlich wurde der Schwerpunkt der Messe auf junge, progressive Designer – unter anderem aus Polen – gelegt.

Neu sind auch die Öffnungszeiten: Sonntag und Montag, 6. und 7. Februar 2011, von 10 bis 19 Uhr, Dienstag, 8. Februar 2011, von 10 bis 16 Uhr.

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Quelle: rpo