Grusel-Stimmung und volle Tanzflächen

Was an Halloween los war

Der letzte Oktoberabend stand im Zeichen von Geistern, Hexen und anderen dunklen Gestalten. In und um Düsseldorf gab es viele große Halloween-Partys. Die meisten Gäste verzichteten zwar auf Kostüme, wer sich aber verkleidete, tat dies mit besonders viel Liebe zum Detail. TONIGHT zeigt einige gruselige Verkleidungen aus dem Les Halles, der Nachtresidenz, dem Tribehouse und dem 3001, wo eine „Halloween-freie-Zone“ errichtet wurde.

Wie schon in den letzten Jahren feierte der NOH-Club am 31. Oktober in der Nachtresidenz. Statt dunkler Geisterkulisse erlebten Partygäste im ehemaligen Kino eine bunte Bilderwelt im klassischen NOH-Gewand. Für teuflisch guten Sound sorgte Top-DJ Kiko Navarro und die Kollegen Pippi, Ignace, Incognito, Stefano Bertolucci, Issan und Tsiano Merra beschallt. Die Stimmung auf der Tanzfläche war super, auch wenn viele Gäste sich nur dezent verkleideten.

Bei der Halloween-Party im Les Halles setzten die Veranstalter auf aufwendige Grusel-Deko. Die Nachtschwärmer dankten es mit langen Schlangen am Eingang, die selbst zwei Stunden nach Mitternacht kein Ende fanden. Im Club auf dem alten Derendorfer Güterbahnhof herrschte ausgelassene Grusel-Stimmung bis in den frühen Morgen. Düster-rote Nebelschwaden und Partygäste mit schauderhaften Verkleidungen sorgten für richtiges Halloween-Feeling.

Doch gab es nicht nur in der Landeshauptstadt gruselige Partys. Wer am Freitagabend in Neuss feiern wollte, war im Tribehouse bestens aufgehoben. Inmitten einer schaurigen Deko trafen sich stylisch kostümierte Partygäste, Freaks und andere Nachtgestalten. Dazu gab es fürchterlich mitreißende Beats der DJs Paul Harris, Guy J, Phil Fuldner, Oliver Moldan und Mike Litt.

Im 3001 wurde komplett auf den amerikanischen Brauch verzichtet. Frei nach dem Motto „Feiern wie die Bayern“ und „O’zapft is!“wurde am Medienhafen das Oktoberfest eingeläutet. Der Hafenclub füllte sich zwar spät, doch gegen 2 Uhr war auf der Tanzfläche der Main-Area und in der „Milchbar“ kein Durchkommen mehr. Ein paar Duzend Gäste waren dem Aufruf der Veranstalter gefolgt und kamen in Lederhosen oder Dirndl. Dafür gab es freien Eintritt. Die Partystimmung hielt bis in die frühen Morgenstunden, auch wenn DJ Crack-T. bei diesem Studenten-Special nicht auflegte. Entgegen der Ankündigung stand DJ AK-Spoon an den Plattenteller und legte den bewährten Mix aus Black Music, House, Ragga und Partyklassikern auf.

Gleich wo gefeiert wurde– eins hatten alle Veranstaltungen am 31. Oktober gemeinsam. Verkleidungen waren überallwillkommen, auch wenn die Mehrheit der Partygäste ohne Kostüm erschien. Volle Tanzflächen und gute Stimmung gab es trotzdem überall.

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Quelle: rpo