Im Hafenclub

Frank Lorber mischt die Harpune auf

Im Hafenclub: Frank Lorber mischt die Harpune auf Im Hafenclub: Frank Lorber mischt die Harpune auf Foto: Harpune
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Düsseldorf (dto). Mit 16 Jahren beschallte Lorber zum ersten Mal die Gießener Szene, durch seine Arbeit im Frankfurter Plattenladen „Delirium“ lernte er dann bekannte DJs wie Sven Väth kennen. Heute gehört er selbst zu den Großen, gibt Gigs rund um den Globus. Am 7. Oktober können die Harpuneros sich von Lorbers Können überzeugen, wenn dieser mit seinem Kumpel Cess an den Plattentellern dreht.

Anfang der 90er wurde Lorber Resident im legendären Frankfurter Club „Omen“, seit dem ging seine DJ-Karriere steil nach oben. Nach mehreren Releases gründete er 2003 schließlich sein eigenes Label „Nummer Schallplatten“. Dieses Jahr brachte der gebürtige Gießener zudem eine Mix-CD auf Sven Väths Cocoon-Label raus.

Weiterer Headliner im Hafenclub ist Sleeparchive, der für einen Live-Act der Klang-Ästhetik sorgt. Undefinierbare Laute, Morsezeichen oder Störgeräusche: Der Berliner Minimalist nimmt die Harpuneros auf einen futuristischen Musik-Trip mit, der es in sich hat.

Cocoon Booking liebt Harpune, Samstag 7. Oktober, ab 23 Uhr, Eintritt 10 Euro

Quelle: rpo