Im Medienhafen

Was ist dran an den Gerüchten ums 3001?

Im Medienhafen: Was ist dran an den Gerüchten ums 3001? Im Medienhafen: Was ist dran an den Gerüchten ums 3001? Foto: rpo
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Wenn berühmte DJs wie Bad Boy Bill oder Sven Väth kommen, platzt das 3001 aus allen Nähten. Bis zu 2500 Clubber drängen sich dann im Hafenclub, um bis in den frühen Morgen zu feiern. Doch immer öfter scheint die Location nur noch zur Hälfte gefüllt zu sein. Und so kursieren vermehrt Gerüchte, dass das 3001 vor dem Aus stehen würde. TONIGHT sprach mit Betriebsleiter Fabian Veldmann, der das Ganze dementiert.

„Natürlich machen wir nicht zu“, so Fabian Veldmann. Auch an den Spekulationen, dass der Hafenclub bei Immobilienscout24.de zum Verkauf steht, sei nichts dran. „Bei der angebotenen Spitzendisco in NRW handelt es sich nicht um das 3001.“

Seit einem halben Jahr hat der Club sein Konzept geändert: Statt jedes Wochenende teure Star-DJs einzukaufen, kommt nur noch einmal im Monat ein Global Player. Bei Events wie „Heimspiel“ oder „Enter the Mainfloor“ sind die Residents am Start. „Logisch, dass der Club nicht an jedem Abend voll ist“, so Veldmann. „Doch auch 1200 Leute können eine tolle Party feiern.“

Für den Betriebsleiter ist es wichtig, den Samstag-Abend wieder zu stärken. Neben guter Musik wird das 3001 jetzt mehr Wert auf Perfomances und Deko legen. „Silvester hatten wir die Terror-Schwestern aus Köln da, die beim Publikum super ankamen“, erklärt Fabian Veldmann. Die Düsseldorfer dürfen also gespannt sein, was sich die Club-Crew noch alles einfallen lässt.

Quelle: rpo