"Stay Wild Moonchild"

Kiesgrube eröffnet mit kreativem Corona-Konzept am 14. Juni

"Stay Wild Moonchild": Kiesgrube eröffnet mit kreativem Corona-Konzept am 14. Juni "Stay Wild Moonchild": Kiesgrube eröffnet mit kreativem Corona-Konzept am 14. Juni Foto: Eric Harder & Christoph Hamacher / Harry Schaack / Veranstalter

Ein Lichtblick für alle ausgehungerten Partypeople und Kiesgruben-Fans: Bereits am 14. Juni soll die neue Saison auf dem Gelände der Villa Rheinperle in Duisburg durchstarten. Wie das trotz Corona funktionieren soll, erfahrt ihr hier!

Erst kürzlich haben wir im Interview mit Dirk Hallecker erfahren, wie das Team der Villa Rheinperle das Konzept rund um den "Biergarten 2.0" bereits erfolgreich erprobt hat. Jetzt folgt der nächste Schritt zusammen mit der Kiesgrube, einem der wohl populärsten Open-Air-Clubs der Elektroszene, der bereits seit 1997 unter steter Dauerbeschallung großer DJs wie Sven Väth, Carl Cox, Loco Dice und Co. steht.

Auch die Kiesgrube und Betreiber Tom Preuss hatten in den letzten Monaten hart mit der perspektivlosen Aussicht auf den Sommer 2020 zu kämpfen: Alle Events bis auf Weiteres abgesagt – die Gigs von 40 der angesagtesten DJs der Welt gecancelt. Jetzt gibt es nicht nur Hoffnung, sondern handfeste Neuigkeiten zum Start der Kiesgrube in diesen schrägen Corona-Zeiten.

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Am Sonntag, den 14. Juni 2020 eröffnet die Kiesgrube mit "Stay Wild Moonchild" unter Berücksichtigung aktuell geltender Sicherheits- und Hygieneauflagen mit einem neuen innovativen Konzept als "Seated Open Air Garden" in Kooperation mit der App GRID. Dabei will sich das beliebte Eventformat neu erfinden – dabei aber keineswegs an Magie verlieren.

"Unsere Ankündigung, in diesem Jahr nicht mehr zu öffnen, sorgte für einen Aufschrei in unserer Kiesgrube-Community. Alle waren verzweifelt auf der Suche nach Möglichkeiten, unter den gegenwärtigen Einschränkungen doch zusammenkommen zu können. Die Kiesgrube ist mehr als eine Veranstaltungsreihe, wir sind eine Familie", sagt Kiesgrube-Gründer Tom Preuss. "Familie passt aufeinander auf und ist füreinander da, und ich wusste: Wenn wir einen außergewöhnlichen und vor allem sicheren Weg finden, dann bringen wir unsere Familie wieder zusammen."

"Seated Open Air Garden": das Konzept von "Stay Wild Moonchild"

Höchstmöglicher Schutz für die Gäste lautete die Devise für Preuss und so kontaktierte er seine Partner bei GRID, einem Start-up, an dem sich Preuss unter anderem neben dem Trivago-Gründer Rolf Schrömgens, Unternehmer Max Gansow (Vetsak) und dem Düsseldorfer Gastronom Walid El Sheikh seit einem Jahr beteiligt. Die Kernfeatures der GRID App: bargeldlose Transaktionen, kontaktlose Bestellprozesse sowie digitales Ticketing für Tür und Garderobe.

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Bereits vergangene Saison arbeitete Preuss erfolgreich mit GRID an einem Live-Test der App für die Kiesgrube, jetzt entwickelte das Team gemeinsam ein Konzept für die Wiedereröffnung des Formats und damit eine Reunion der Community.

"Sicherheit und Hygiene sind aktuell wichtiger denn je. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, Ansteckungsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren, ohne auf soziale Kontakte und Interaktion verzichten zu müssen. Dabei spielen Mechanismen wie Online-Check-in für Events zur Vermeidung von Warteschlangen, digitales Bestellen von Drinks ohne das Anstehen an der Bar sowie komplett bargeldlose Abwicklung sämtlicher Bezahlprozesse eine entscheidende Rolle", erklärt Valentin Yeo von GRID. "Die Welt hat sich in den letzten Monaten extrem verändert. Jetzt ist die perfekte und vor allem höchste Zeit für die Digitalisierung dieser Branche."

Mit Unterstützung der Städte Düsseldorf und Duisburg sowie der Villa Rheinperle kann die Kiesgrube in Kooperation mit GRID jetzt als erstes Open-Air-Format seiner Art mit "Stay Wild Moonchild" seine Pforten öffnen.

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Die Tanzfläche weicht einem Tischkonzept für 2 bis maximal 8 Personen pro Tisch, was dem Flair der Kiesgrube keinen Abbruch tut – für das gewohnte Ambiente soll die liebevolle Dekoration sorgen. Mit zwei separaten Veranstaltungen pro Tag (jeweils sonntags, 12 bis 17 Uhr, 17 bis 22 Uhr), Tischreservierungen sowie digitalem Ticketing via GRID App gewährleistet und reguliert die Kiesgrube die vorgegebene maximale Besucheranzahl.

Getränke werden via GRID App direkt am Tisch geordert, mit der App bezahlt und von hygiene-geschultem Personal an die Tische gebracht. Aus Hygienegründen verzichtet die Kiesgrube komplett auf den Einsatz von Bargeld sowie auf das Mixen von Longdrinks und präsentiert eine neue Karte mit Flaschen-Konzept. Beim Eintritt sowie Bewegen auf dem Gelände gilt Maskenpflicht.

Tickets und weitere Infos findet ihr auf Kiesgrube.net und über Facebook. Wer mal in die GRID App reinschnuppern will, sollte dringend mal auf gridapp.co vorbeisurfen.

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