Love Weekend

Vier Tage Party nonstop

Love Weekend: Vier Tage Party nonstop Love Weekend: Vier Tage Party nonstop Foto: AP ARCHIV, AP
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Vier Tage Dauer-Party im Ruhrgebiet. Die Loveparade wurde erstmals auf mehrer Tage erweitert, so dass die Partys in den Clubs bereits am 23. August anfangen. Während des so genannten Love Weekends wird es in Essen und der Region über 50 Veranstaltungen geben. Höhepunkt bleibt natürlich die Parade durch die Essener Innenstadt am Samstag und die offizielle Aftershowparty. Dieses Jahr findet sie im Déja Vu Club und der Zeche Amalie statt.

Das Love Weekend beginnt schon am Donnerstag, den 23. August mit dem offiziellen Warm-up im Lighthouse21 und der capribar. Am Freitag haben Fans der elektronischen Musik über ein Duzend Clubs zur Auswahl. Doch sollen Partygänger ihren Kräfte gut einteilen und zumindest bis zur Loveparade, dem Umzug durch die Essener Innenstadt, am Samstagmittag aushalten. Wer auch nach der „größten Openair-Party der Welt“ noch nicht genug gefeiert hat, kann abends in zahlreichen Clubs weitermachen, wo vielen Turntables prominent besetzt sein werden.

Die offizielle Aftershowparty der Love Parade heißt „Circle of Love“ und wird an zwei verschiedenen Orten ausgetragen. Die Veranstalter rechnen mit 6.000 Gästen auf drei Floors, die einmal Eintritt zahlen und dann freie Wahl zwischen den beiden Locations haben. An den Plattentellern in der Zeche Amalie und dem Déja Vu Club werden unter anderem Ricardo Villalobos, Marco Carola, Cess, Boogie Pimps, Plastik Funk, Andre Crom, Tapesh oder Stefan Waldschmidt für pausenlos feinsten Sound sorgen. Die Auswahl der DJs soll sowohl das technoid-minimale Herz, als auch die housige Seele der Love Parade Fans ansprechen.

Wer noch nicht genug vom „Partyhopping“ hat, kann einen Sprung zur Zeche Zollverein wagen. Dort stehen bei der „Love Sensations“ große Namen wie Fedde le Grand (“Put your hands up for Detroit”), Erick E, Eddie Thoneick, Patric la Funk oder Tocadisco an den Turntables und warten regelrecht auf partywütige Gäste. Auch die Grugahalle Essen bietet ein interessanes Line-up. Bei der „Lost in Love“-Party werden neben Moby auch ATB, Chris Liebing, Anthony Rother oder Felix Kröcher zu hören sein.

Doch gibt es nicht nur in Essen Loveparade Partys. In der Turbinenhalle Oberhausen steigt die „Empire of Love“, wo für jeden Geschmack des elektronischen Sounds etwas dabei sein wird. Ob Peak-Time Techno, dunkle und mystische harder Styles, extrem säurehaltiger Acid oder pop-moderne Electro- und Minimal Sounds.

In Düsseldorf wird es eine Party der besonderen Art geben. In Erinnerung an die Blütezeit der Loveparade, den späten 1990er Jahren, kehrt der Poisonclub am 25. August zurück in den Rheingoldsaal am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Auch hier können sich die DJs des Abends sehen lassen. Beim Revival sind dabei: Marco Remus, Alex Kvitta, Frank Sonic, Nathalie de Borah, Beat Brothers und viele mehr.

Und wer immer noch nicht genug hat – kann am Sonntagvormittag bei Afterhour-Partys das Love Weekend langsam ausklingen lassen und oder auch wild weiterfeiern.

Quelle: rpo