Loveparade in Essen

Die größte Party des Jahres

Loveparade in Essen: Die größte Party des Jahres Loveparade in Essen: Die größte Party des Jahres Foto: Lopavent GmbH
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The Love is Back – lautete das Motto der Loveparade im vergangenen Jahr, nachdem die “größte Party der Welt” zwei Jahre pausiert hatte. Vor einigen Monaten dann die überraschende Meldung, dass die “Liebesparade” bis 2011 ins Ruhrgebiet verlegt wird. Jedes Jahr ist eine andere Stadt an der Reihe. Am 25. August führt der Techno-Umzug durch die Innenstadt von Essen.

Zum neuen Konzept mit wechselnden Veranstaltungsorten passt auch das diesjährige Motto “Love Is Everywhere“. Die Party wird in diesem Jahr bereits zwei Tage vor dem eigentlichen Umzug der Paradewagen losgehen. So werden bereits am 23. August internationale Top Acts der elektronischen Musik in Essen erwartet, um auf über 50 Partys das längste Love Weekend aller Zeiten zu feiern. Den Höhepunkt stellt die offizielle Loveparade Aftershowparty "Circle of Love" dar.

Die eigentliche Parade beginnt am Samstag, den 25. August, um 14 Uhr mit dem Umzug der 25 Paradewagen, so genannten „Floats“, zwischen Varnhorst-Kreisel und Kreuzung Karolingerstraße/Katzenbruchstraße. Gegen 16 Uhr werden nach und nach einzelne „Floats“ auch über die Friedrich-Ebert-Straße zum Berliner Platz geführt, wo um Punkt 23 Uhr die Abschlusskundgebung enden soll. Wer dann noch Energie über hat, kann die Love Parade in den Clubs der Region ausklingen lassen.

Zwar werden in Essen nicht ganz so viele Besucher wie an der Siegessäule in Berlin erwartet – was auf die Stadt zukommt, ist laut Informationen aus dem Rathaus jedoch schwer vorauszusehen. Bis zu 300.000 Besucher aus aller Welt werden bei der Abschlusskundgebung am Berliner Platz erwartet. Wie viele es tatsächlich werden hängt jedoch auch von kurzentschlossenen Partygängern aus dem Ruhrgebiet ab. Durch den Umzug nach Nordrhein-Westfalen hat die Love Parade zum ersten Mal ein so dichtbesiedeltes Einzugsgebiet.

Im nächsten Jahr wird die Love Parade in Dortmund ausgetragen. Es folgen die Städte Bochum (2009), Duisburg (2010) und Gelsenkirchen (2011).

Quelle: rpo