Partyzelt der Brauerei

Alles neu im Schumacher-Kirmeszelt

Partyzelt der Brauerei: Alles neu im Schumacher-Kirmeszelt Partyzelt der Brauerei: Alles neu im Schumacher-Kirmeszelt Foto: RP/Andreas Bretz

Es gibt Teufelsbrötchen mit Kräuterdip, heiße Gulaschsuppe im Brotteig (11 Euro), Scheunenplatten (18 Euro) oder Mett- und Käsehappen (2,20): Die Speisekarte im Partyzelt der Brauerei Schumacher ist fertig geschrieben.

Zehn bis Zwanzig Cent mehr pro Glas: Altbier auf der Kirmes wird teurer Zehn bis Zwanzig Cent mehr pro Glas Altbier auf der Kirmes wird teurer Zum Artikel » Die Getränkekarte sowieso: Es gibt Altbier. Natürlich auch Wein und alkoholfreie Getränke, aber eigentlich geht es ums Altbier, wenn auf der Kirmes gefeiert wird. Und das kann man nun ausgiebiger als sonst in der Schumacher Scheune tun. Die wurde komplett runderneuert, nachdem Juniorchefin Nina-Thea Ungermann entschieden hat: „Ich mache alles neu.“ Mehr als 20 Jahre hat die Brauerei mit ihrem „Kirmeswirt“ Klaus Unterwaining („Gulasch“) zusammengearbeitet, jetzt ist die 29-jährige Ungermann Kirmeswirtin.

Sie hat erst einmal investiert - natürlich in Absprache mit ihren Eltern Gertrud Schnitzler-Ungermann und Wolfgang Ungermann: In ein neues Zelt, eigens geschreinerte Bänke und Tische, in eine neue Theke, die an ein Fass erinnern soll, in die Deko, eine meterhohe hölzerne Pergola, ins Party-Programm, den Biergarten und eine schicke einladende Fassade für die Zeltfront. Alles ist nur für das Partyzelt entworfen und angefertigt - und wird bis zur nächsten Kirmes eingelagert.

Verschärfte Sicherheit: Kirmes: Zeltgäste werden gezählt Verschärfte Sicherheit Kirmes: Zeltgäste werden gezählt Zum Artikel » Das Zelt ist 621 Quadratmeter groß, bietet 200 Gästen Sitzplätze, aber auch viele Stehmöglichkeiten. 45 Mitarbeiter sind an den zehn Kirmes-Tagen im Einsatz. An drei Abenden wird Live-Musik gemacht, den Auftakt macht am ersten Kirmes-Freitag die Stimmungsband „De Fetzer“. Rund 1000 Gäste dürfen rein ins Zelt - danach ist erst mal Schluss.

An den beiden Eingängen wird kontrolliert und gezählt. Zehn Sicherheitsleute sorgen dafür, dass alle Vorschriften eingehalten werden. Auf der anderen Kirmes-Straße, auf dem früheren Platz des Uerige-Zeltes, steht außerdem noch ein Schumacher-Pavillon - nur mit Stehplätzen und ohne Zähl-Kontrolle.

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