Rheinkirmes 2016

Diese 10 Dinge sorgen für Abkühlung auf der Kirmes

Rheinkirmes 2016: Diese 10 Dinge sorgen für Abkühlung auf der Kirmes Rheinkirmes 2016: Diese 10 Dinge sorgen für Abkühlung auf der Kirmes Foto: Bretz, Andreas
Von |

32 Grad und es wird noch heißer: der Hochsommer kommt auf die Rheinkirmes. Zehn Tipps, wie man auf dem Festplatz einen kühlen Kopf bewahrt.

1. Ein paar Runden mit der Wasserbahn drehen

Gegen Hitze hilft kaltes Wasser. Und davon gibt es auf den beiden Wasserbahnen der Kirmes am meisten. Ein Klassiker und Muss für jeden heißen Sommertag ist die Wildwasserbahn gleich am Eingang an der Oberkasseler Brücke.

Allerdings ist es auf der Wasserbahn auch immer ein bisschen Glückssache, ob man tatsächlich nass wird: erste Reihe, letzte Reihe, Gewicht der Passagiere - das alles beeinflusst den Wasserpegel erheblich. Wie genau man sich im Boot positionieren muss, um möglichst viel Wasser abzubekommen, ist jedoch nicht überliefert.

Das ist bei der zweiten Wasserbahn, Rio Rapidos, anders: Da wird man an jedem Platz unfassbar nass, weil das Wasser in jeder Kurve in die runden Boote hineinschwappt - an heißen Julitagen perfekt.

Von Wildwasserbahn bis Alt Bier Zehn Tipps zur Abkühlung auf der Kirmes 11 Fotos

2. Ein kühles Alt trinken

Bierzelte gibt es auf der Kirmes genug. Und gottlob geht denen auch nie das kalte Altbier aus. Schließlich gibt es nichts Schöneres, als nach einem langen, heißen Spaziergang über den Festplatz ein frisch gezapftes Alt hinunterzustürzen. Alternativ geht natürlich auch Cola: die schmeckt eiskalt auch hervorragend.

3. Klimaanlage Hangover Tower

Um ein bisschen kalte Luft um die Nase geweht zu bekommen, gibt es kein wirksameres Mittel, als sich aus 80 Metern Höhe von einem Turm fallen zu lassen. Den Adrenalinkick gibt es dann beim Hangover Tower noch gratis dazu.

4. Ventilator Konga

Wer es jetzt nicht so mit Adrenalin und Höhe im Allgemeinen hat, könnte auch mal folgenden Trick ausprobieren, um einen kühlen Kopf zu bewahren: Man stelle sich einfach mal in die direkte Nähe von Geräten wie der Konga- oder der Nessy-Schaukel. Die wirbeln mächtig Wind auf und sind wohl die größten Ventilatoren auf dem Festplatz.

5. Den Encounter besuchen

Kälte muss ja nicht immer von außen kommen. Manchmal reicht es schon, sich die sprichwörtlichen kalten Gedanken zu machen. Und das schafft man in diesem Jahr auf der Rheinkirmes am besten auf dem Encounter.

In der siebenminütigen Grusel-Show wird mit einfachen, aber unfassbar wirksamen Mitteln die Phantasie so sehr angeregt, dass wohl kaum einer die Show ohne Gänsehaut verlässt und vermutlich sogar froh ist, zurück in der Hitze zu sein. Wir haben es getestet - und haben uns ziemlich gegruselt.

"Mission60Minutes – schaffst du es, zu entkommen?": Purer Grusel-Horror beim Room Escape in Derendorf "Mission60Minutes – schaffst du es, zu entkommen?" Purer Grusel-Horror beim Room Escape in Derendorf Zum Artikel »

6. Mit der Fähre zur Kirmes übersetzen

Sie haben keine Lust auf die enge, überfüllte, heiße Straßenbahn? Dann fahren Sie doch einfach mal mit der Fähre zur Kirmes. Für den Fahrpreis von 2,50 Euro pro Tour gibt es eine schöne Aussicht auf Altstadt und Kirmes, begleitet von einer sanften Rheinbrise.

7. Eis, Eis, Baby!

Klar, ohne Eis geht auf der Kirmes im Sommer nichts. Und zum Glück gibt es auch gefühlt alle fünf Meter eine Bude, die Gefrorenes in Trinkform, als Soft- und Milcheis verkauft. So kann man sich von Oberkassler- bis Kniebrücke hervorragend am Leben halten.

Unbehaun, Yomaro, Loft und Co.: Die besten Eiscafés in Düsseldorf Unbehaun, Yomaro, Loft und Co. Die besten Eiscafés in Düsseldorf Zum Artikel »

8. Durch den Wasserparcours von Big Bamboo laufen

Wer kein Fan von Wasserbahnen ist, hat auf dem Laufgeschäft Big Bamboo ebenfalls die Möglichkeit, ein bisschen von dem kühlen Nass abzubekommen. Das ist dort in Form von kleinen Fontänen und Springbrunnen zu finden und wer das Laufgeschäft passiert, hat eigentlich kaum eine Chance, ihm auszuweichen.

Das Gute: Man wird nicht vollständig nass, bekommt aber dennoch Erfrischung. Ähnlich erfrischend sind die Laufgeschäfte "Lach-und-Freu-Haus" und "Viva Cuba", die ebenfalls Wasserelemente in ihren Parcours integriert haben.

9. Einfach mal ne Pause machen

Das klingt simpel, ist aber auf der Kirmes gar nicht so einfach. Die meisten Sitzgelegenheiten befinden sich nämlich drinnen in den heißen Bierzelten. Ein nettes Päuschen im Schatten einlegen, kann man aber zum Beispiel im Französischen Dorf oder unter den Sonnenschirmen vom Uerige. Und vor der Konga-Schaukel kann man es sich sogar im Liegestuhl bequem machen. Zur Rush Hour dürfte dieser jedoch stets belegt sein.

Strandpiraten, Sonne satt und mega gute Stimmung: So war der Pink Monday 2016 Strandpiraten, Sonne satt und mega gute Stimmung So war der Pink Monday 2016 Zum Artikel »

10. Sich am Springbrunnen erfrischen

Es gibt gefühlt nichts, was es im Französischen Dorf gleich am Riesenrad nicht gibt. Und so überrascht es kaum, dass es dort auch einen riesigen Springbrunnen gibt, an dem sich die Besucher gratis erfrischen können.

Für die kommenden Tage haben die Schausteller auf dem Festplatz bislang keine besonderen Maßnahmen aufgrund der Hitze geplant. Tendenziell sehen sie so heiße Sommertemperaturen aber kritisch: Oft bleiben tagsüber dann die Gäste aus, weil sie lieber ins Freibad statt auf die Kirmes gehen.

Rückblick auf die Größte Kirmes am Rhein 2016: Zuckerwatte, Achterbahn und Partys satt - wir haben die Bilder! Rückblick auf die Größte Kirmes am Rhein 2016 Zuckerwatte, Achterbahn und Partys satt - wir haben die Bilder! Zum Artikel »

Flirten, Feiern, Fahrgeschäfte: Unser Knigge für die Größte Kirmes am Rhein Flirten, Feiern, Fahrgeschäfte Unser Knigge für die Größte Kirmes am Rhein Zum Artikel » Größte Kirmes am Rhein: 10 Dinge, die man auf der Rheinkirmes erlebt haben muss Größte Kirmes am Rhein 10 Dinge, die man auf der Rheinkirmes erlebt haben muss Zum Artikel » Die höchste Kirmes am Rhein: Das sind die Rekord-Attraktionen der Rheinkirmes 2016 Die höchste Kirmes am Rhein Das sind die Rekord-Attraktionen der Rheinkirmes 2016 Zum Artikel »

Quelle: RPO