Ab 5. Januar im Kino

Viel schwarzer Humor in "Chinese zum Mitnehmen"

Ab 5. Januar im Kino: Viel schwarzer Humor in "Chinese zum Mitnehmen" Ab 5. Januar im Kino: Viel schwarzer Humor in "Chinese zum Mitnehmen" Foto: Ascot Elite

Eine fliegende Kuh? Ja, eine fliegende Kuh. Auf irrwitzigen Umwegen führt diese zwei völlig verschiedene Menschen vom jeweils anderen Ende der Welt zueinander. Wie, das seht ihr ab dem 5. Januar 2012 in „Chinese zum Mitnehmen“.

Worum geht’s?

Roberto (Ricardo Darin) führt ein Eisenwarengeschäft in Buenos Aires und ist ähnlich verbohrt wie die Schrauben, die er verkauft. Ein notorischer Einzelgänger, der nichts und vor allem niemanden zu nahe an sich heran lässt.

Er sammelt kuriose Geschichten, die er aus Zeitungen ausschneidet. Eines Tages wird er, ohne es zu merken, selbst Teil einer solchen Geschichte, als plötzlich der junge Chinese Jun (Ignacio Huang) in sein langweiliges Leben platzt und es komplett umkrempelt.

Tasche, chinese zum mitnehmen (image/jpeg) Auch im Filmpaket: Eine witzige Tasche zum Film. Denn Jun spricht kein Wort Spanisch, ist gleich nach seiner Ankunft in Argentinien ausgeraubt worden und somit unbedingt auf die Hilfe anderer angewiesen. Widerwillig nimmt Roberto den Chinesen unter seine Fittiche, um dessen Onkel zu suchen. Und findet dabei einen Ausweg aus seinem eigenen, tristen Dasein.

Kinostart am 5. Januar 2012

Mit einer kräftigen Portion schwarzem Humor startet "Chinese zum Mitnehmen“ am 5. Januar 2012 in den Kinos.

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