Mit grusligem Filmclip

Der Ursprung des Bösen: Paranormal Acitivity 3

Mit grusligem Filmclip: Der Ursprung des Bösen: Paranormal Acitivity 3 Mit grusligem Filmclip: Der Ursprung des Bösen: Paranormal Acitivity 3 Foto: Paramount Pictures

Woher kam das Böse? Dieser Frage gehen die beiden Schwestern Katie und Kristi seit wenigen Tagen in Paranormal Activity 3 nach. In den ersten beiden Teilen wurde ihre gesamte Familie durch unerklärliche paranormale Ereignisse in Angst und Schrecken versetzt. Nun gibt‘s endlich die Antworten darauf, warum der Dämon ausgerechnet die beiden Mädchen erwählte. In den USA legte der Film mit einem Einspiel von 54 Mio. Dollar das beste Startwochenende eines Horrorfilms der Filmgeschichte hin. Und auch in Deutschland ist er seit dem Filmstart am 3. November in aller Munde.

Worum geht’s im dritten Teil von Paranormal Activity?

Paranormal Activity 3 (Trailer) Ab 3. November im Kino Paranormal Activity 3 (Trailer) Bereits in den beiden ersten Teilen der erfolgreichen Horrorfilm-Reihe mussten sich die Hauptfiguren (wenn auch unfreiwillig) äußerst intensiv mit Dingen wie Ouija-Brettern oder Phänomenen wie Geistererscheinungen und Dämonen auseinandersetzen. Nun machen sich die Schwestern auf die Suche nach dem Ursprung des Bösen.

Diese führt zurück bis in die Kindheit von Kristi und Katie. Die Familie bemerkt schon damals, dass es in ihrem Zuhause nicht mit rechten Dingen zugeht und stellt im ganzen Haus Kameras auf, in der Hoffnung eine Erklärung für die unheimlichen Geschehnisse zu finden. Das alte Filmmaterial aus dem Jahr 1988 zeigt, dass flackernde Lichter und kalte Luftzüge nur harmlose Vorboten dessen sein sollten, was die Zukunft der beiden Schwestern auf schreckliche Weise verändern sollte. Schon bald mehren sich unerklärliche Vorgänge, die einen Schatten auf ihre einst unbeschwerte Kindheit werfen. Angelockt von den Kindern, beginnt der Dämon sein teuflisches und undurchsichtiges Spiel…

Die Szene "Bloody Mary" wurde nun nach dem Filmstart veröffentlicht und lässt erahnen, wie gruselig der ganze Film ist:

Damit ihr euch auf den dritten Film vorbereiten könnt, hier noch einmal drei der wichtigsten Begriffe aus der Welt des Okkulten:

Ouija-Brett: Ein Ouija-Brett (auch: Hexenbrett) gilt als Hilfsmittel, um mit Geistern in Kontakt zu treten. Auf dem Brett sind normalerweise das Alphabet, die Ziffern 0-9 und die Worte „Ja“ und „Nein“ abgebildet. Mittels eines am Brett angebrachten Zeigers soll ein Geist in die Lage versetzt werden, Botschaften an die Teilnehmer der Beschwörung zu übermitteln. Zur Benutzung des Bretts legt man seine Hände darauf und wartet ab, bis sich der Zeiger zu bewegen beginnt. Nach und nach formen sich so Wörter, Zahlenfolgen oder ganze Sätze. Das Ouija-Board wurde 1891 vom US-amerikanischen Erfinder Elijah Bond patentiert.

Dämonen vs. Geister/Gespenster: Geister und Gespenster gelten im Volksglauben als die wandelnden Seelen verstorbener Menschen. Sie können in vielen verschiedenen Erscheinungsformen auftreten und sich durchaus auch in guter Absicht offenbaren, beispielsweise um Angehörige vor einem drohenden Unheil zu warnen. Bei Dämonen handelt es sich in der heutigen Interpretation hingegen ausschließlich um böse Geister, die den Menschen absichtlich Schaden zufügen wollen. Weit verbreitet ist dabei der Glaube, dass bösartige Dämonen von Menschen Besitz ergreifen und sie zu schrecklichen Taten zwingen können.

paranormal activity 3, hauptplakat (image/jpeg) Am 3. November startet "Paranormal Activity 3" in den Kinos. Bloody Mary („Blutige Maria“): Hierbei geht es in der okkulten Begriffswelt nicht um den Drink aus Wodka und Tomatensaft, sondern um ein in den USA sehr bekanntes und nicht nur bei Halloween-Partys beliebtes Kinderspiel, bei dem der böse Geist der Bloody Mary beschworen wird. In der bekanntesten Variante des Rituals stellen sich die Kinder dazu in einen abgedunkelten Raum vor einen Spiegel und rufen dreimal hintereinander „Bloody Mary“ („Blutige Maria“). Daraufhin zeigt sich die schreckliche Fratze des Gespenstes im Spiegel.

Es soll auch Fälle gegeben haben, in denen der Geist die Kinder angriff. Laut einer gängigen Annahme basiert die Figur der „Bloody Mary“ auf der Geschichte der jungen Mary Worth, deren Gesicht bei einem Autounfall grausam entstellt wurde. Es gibt aber noch zahlreiche weitere Legenden - einige Quellen behaupten, dass es sich bei Mary um eine Hexe gehandelt habe, die vor über 100 Jahren zum Tode verurteilt wurde.

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