Start am 27. April

Erste crossmediale TV-Serie: "About:Kate" auf arte

Start am 27. April: Erste crossmediale TV-Serie: "About:Kate" auf arte Start am 27. April: Erste crossmediale TV-Serie: "About:Kate" auf arte Foto: arte
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Medien bestimmen unseren Alltag und manchmal wissen sie mehr über uns, als es einem lieb ist. Kate Harff ist Ende 20, Kunststudentin und fühlt sich von den Medien überfordert. Die Konsequenz: Sie weist sich frewillig in eine Berliner Nervenklinik ein. Was sie in den 14 Wochen Aufenthalt erlebt, könnt ihr ab dem 27. April immer samstags um 23.45 Uhr in der crossmedialen Dramedy-Serie "About:Kate" auf arte verfolgen.

Crossmediales Storytelling

Das Besondere der neuen Serie: Hier werden verschiedene Medien sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Serie genutzt. Die Protagonistin Kate Harff will dem Druck der Medien entfliehen und begibt sich in der Klinik auf die Suche nach ihrem Selbst – paradoxerweise mithilfe von Medien! Sie ist mit Laptop und Smartphone ausgestattet und durchforstet Pinnwandeinträge, Fotoalben und Videos, um die Gründe ihrer Überforderung zu erforschen.

Auch der Zuschauer ist Teil der Serie

Parallel zur Serie werden eine App (für iOS und Android), eine Website (ab 29. März online) und und eine Facebook-Seite angeboten, die der Zuschauer ebenfalls interaktiv nutzen kann. Ab und zu starten Aufrufe, eigene Videos und Fotos hochzuladen, die dann ab der dritten Folge in die Serie eingebaut werden. Auch Kates Kommentare und Einträge kommen in Echtzeit über die App auf die Smartphones und wer weiß – vielleicht sind Kates Aktionen auch von außen beeinflußbar...

Realität oder Fiktion?

Lea Schneider (image/jpeg) Zeichnung von Lea Schneider Kate Harff ist eine fiktive Figur, die von Natalie Belitski gespielt wird. Sie ist bisher nur aus Serien wie "Tatort" oder "SoKo Leipzig" bekannt. Aber die Zuschauer und ihre Kommentare sind real – eine verwirrende Vermischung, die selbst innerhalb der Serie genutzt wird. Denn Kate zeichnet auch Bilder von sich selbst, die auf arte Creative unter ihrem Namen zu finden sind. Eigentlich sind sind diese aber von der Modezeichnerin Lea Schneider. Und die gibt es wirklich. Komische Sache!

Ihr seht, auf die neue Dramedy-Serie "About:Kate" könnt ihr schon jetzt gespannt sein. Crossmediales Storytelling ist noch Neuland im TV, aber in Zeiten des Web 2.0 durchaus vorstellbar. Hinter der Idee und Realisation der neuen Serie steckt Christian Ulmens Produktionsfirma "Ulmen Television", Regie führt Janna Nandzik. Ab dem 27. April um 23.45 Uhr ist Kates Suche nach sich selbst immer samstags auf arte zu erleben – und natürlich online.

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