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"Arschkalt": Zwei Männer und ein Tiefkühltransporter

Wir verlosen 2 DVDs!: "Arschkalt": Zwei Männer und ein Tiefkühltransporter Wir verlosen 2 DVDs!: "Arschkalt": Zwei Männer und ein Tiefkühltransporter Foto: NFP / WÜSTE Film 2011, Marion von der Mehden

Der griesgrämige Ex-Unternehmer Berg, gespielt von Herbert Knaup, ist fertig mit der Welt und will einfach nur seine Ruhe haben. Seit er das Familienunternehmen in den Konkurs geführt hat, zieht er in der Provinz einsam seine Kreise als Verkäufer von Tiefkühlkost. Wird er dort endlich auftauen? Die Antwort findet ihr seit Ende März auf der DVD zur norddeutschen Komödie „Arschkalt“. Wir verlosen 2 DVDs– macht einfach bei unserem Gewinnspiel unterhalb des Artikels mit!

Die Arbeitsweise von Berg sieht so aus: mit beißendem Zynismus hält er sich Kunden wie Kollegen gleichermaßen vom Leib. Nichts scheint ihn zu interessieren. Lediglich seinen Profit behält er im Auge, damit er seinem Vater, der von seinem Scheitern nichts weiß, weiterhin den Platz in einem luxuriösen Altenheim finanzieren kann. Bergs neuer Kollege dagegen, der naive und optimistische Ex-Friseur Moerer, redet gern und viel. Auch er hat zwar schon so einige Pleiten in seinem Leben hinter sich, lässt sich davon aber nicht verunsichern. Er liebt das Leben, die Menschen und die täglichen Weisheiten, die auf seinen Teebeuteln stehen.

Teamgeist ist gefragt

FrankenheimKino: Open-Air-Kino startet mit "Arschkalt" FrankenheimKino Open-Air-Kino startet mit "Arschkalt" Zum Artikel » „Dieser Transporter ist zu klein für zwei!“, stöhnt Berg, als Moerer ihm in den Wagen gesetzt wird, weil niemand anderes aus dem Betrieb mit einem von ihnen arbeiten möchte. Aber zwecklos, Berg kann seinen lästigen Beifahrer erst dann wieder loswerden, wenn er ihn zu einem guten Verkäufer gemacht hat. So lautet die Forderung der neuen holländischen Chefin Lieke van der Stock, die den Laden im Auftrag eines Großkonzerns auf Vordermann bringen soll. Von dem Eigenbrötler Berg ist deshalb plötzlich Teamgeist gefragt. Gefühlte 876 Tiefkühlpizzen, 4322 Fischstäbchen und 12.887 Garnelen später beginnt der arschkalte Misanthrop endlich aufzutauen – doch damit fangen die Probleme erst so richtig an.

Der liebenswerte Moerer schraubt zwar Bergs Umsätze in ungekannte Höhen, hilft ihm sogar bei der Erfüllung des letzten Wunschs seines todkranken Vaters und öffnet ihm die Augen dafür, dass Lieke mehr als nur professionelles Interesse an ihm hegt. Doch zugleich löst der chaotische Moerer einen Strudel von Gefühlen und Katastrophen aus, der Berg und Lieke mitzureißen droht.

Das Chaos wird immer größer. Doch am Ende wird immer deutlicher, dass jeder von ihnen etwas findet, wonach er am Anfang nicht einmal suchte: Selbstachtung, Freundschaft, vielleicht sogar Liebe.

Hier gibt´s einen kleinen Vorgeschmack auf die Komödie von André Erkau:

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